Laufpläne für Radiosendungen der Reihe "Medizin heute" (Radio DDR 2)
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13658 Deutsches Hygiene-Museum Dresden, Nr. 1960 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
13658 Deutsches Hygiene-Museum Dresden
13658 Deutsches Hygiene-Museum Dresden >> 2. Institut für Gesundheitserziehung (IfG) - ab 1967 (und früher) >> 2.03. Methodik der Gesundheitserziehung / Medienarbeit >> 2.03.2. Rundfunk und Radio, medizinische Aufklärungsvorträge
1968 - 1971
Enthält: "Durch die Brille gesehen - Interessantes aus Vergangenheit und Gegenwart" vom 04. Januar 1968.- "Der Mensch in der zweiten Hälfte des Lebens - Eine Sendung über Gerohygiene" vom 01. Februar 1968.- "Nicht alles, was schmeckt, ist gesund - Eine Sendung über die Fettsucht" vom 07. März 1968.- "Eine Sendung zur neuen sozialistischen Verfassung" vom 04. April 1968.- "Blauer Dunst und 2 Promille - Eine Sendung über eine neue Ausstellung für Jugendliche" vom 02. Mai 1968.- "Wie lagere ich meine Lebensmittel im Sommer?" vom 06. Juni 1968.- "Urlaub - aber wie? - Eine Sendung über richtiges Verhalten im Urlaub" vom 04. Juli 1968.- "Kreislauf in Gefahr - Eine Sendung zur Vermeidung von Herz- und Kreislauferkrankungen" vom 01. August 1968.- "Bevor es zu spät ist - Eine Sendung über die Immunisierung" vom 05. September 1968.- "Du und Dein Arbeitsplatz - Eine Sendung über die Produktionskultur in unseren Betrieben" vom 03. Oktober 1968.- "Höflichkeit - medizinisch gesehen" vom 07. November 1968.- "Grundfragen der Gesundheitspolitik in beiden deutschen Staaten - Eine Sendung zum Tag des Gesundheitswesens" vom 05. Dezember 1968.- "Im Dienste der Gesundheit - Eine Sendung über das Institut für Ernährung" vom 02. Januar 1969.- "Freizeit - aber wie? - Eine Sendung über die aktive Erholung im Winter" vom 06. Februar 1969.- "Patient und Straßenverkehr - Ein Rundtischgespräch über die Beeinträchtigung der ambulanten Patienten im Straßenverkehr" vom 06. März 1969.- "Gibt es eine echte Zunahme an Geschwulsterkrankungen - Eine Sendung zur Früherkennung von Krebskrankheiten" vom 03. April 1969.- "Blut ist Leben - Eine Sendung über das Blutspende- und Transfusionswesen in der DDR" vom 05. Juni 1969.- "Keine Zeit für Freizeit? - Eine Sendung über gesunde Lebensweise auf dem Lande" vom 03. Juli 1969.- "Im Winter noch Sommer - Eine Sendung über richtiges Aufbewahren und Haltbarmachen von Obst und Gemüse" vom 07. August 1969.- "Ein ganzer Mensch - Eine Sendung aus der Rehabilitationstätigkeit" vom 04. September 1969.- "Im Mittelpunkt steht der Mensch - Eine Sendung zum 20. Jahrestag der DDR" vom 02. Oktober 1969.- "Bevor es zu spät ist - Eine Sendung über Medikamentenmissbrauch und -aufbewahrung" vom 06. November 1969.- "Computer im Einsatz - Eine Sendung über moderne Behandlungsmethoden" vom 04. Dezember 1969.- "Gesund und schlank - Eine Sendung über richtige Ernährung der Landbevölkerung" vom 08. Januar 1970.- "Kleine Ursachen - große Wirkungen - Eine Sendung über Umgang mit Agro- und anderen Chemikalien auf dem Lande" vom 05. Februar 1970.- "Urlaubsplanung - Urlaubsgestaltung - Wissenswertes für eine optimale Erholung im Urlaub" vom 05. März 1970.- "Durchgehende 5-Tage-Arbeitswoche - zwei Jahre danach - Resumé und Ausblick unter gesundheitlichem Aspekt" vom 02. April 1970.- "Gut gekaut - ist halb verdaut - Eine Sendung über die Bedeutung der Zähne für die Gesundheit" vom 04. Juni 1970.- "Helfen durch Blutspende - Eine Sendung über das Blutspende- und transfusionswesen in der DDR" vom 02. Juli 1970.- "Unsere Kondition - gestern, heute, morgen - Eine Sendung über Wege zur Konditionssteigerung, Teil 1: Bewegung" vom 06. August 1970.- "Unsere Kondition - gestern, heute, morgen - Eine Sendung über Wege zur Konditionssteigerung, Teil 2: Ernährung" vom 03. September 1970.- "Unsere Kondition - gestern, heute, morgen - Eine Sendung über Wege zur Konditionssteigerung, Teil 3: Psychohygiene" vom 01. Oktober 1970.- "Sind Erkältungskrankheiten vermeidbar? - Eine Sendung über Ursachen von Erkältungskrankheiten und deren Verhinderung" vom 05. November 1970.- "Aus der Arbeit eines Bezirkskabinetts" vom 03. Dezember 1970.- "Wintersport im Dienste der Gesundheit - Eine Sendung über Konditions- und Leistungssteigerung zur Festigung der Gesundheit durch Wintersport" vom 07. Januar 1971.- "Verlängertes Wochenende medizinisch gesehen - Eine Sendung über richtiges Freizeitverhalten in Familie und beim Studium" vom 04. Februar 1971.- "Oh, diese Töne - Eine Sendung über Möglichkeiten der Einflussnahme auf Reizüberflutung" vom 04. März 1971.- "Früh übt sich... - Eine Sendung über Einflussnahme auf richtiges Gesundheitsverhalten im Kindesalter" vom 01. April 1971.- "Gesundheit und Kultur - Eine Sendung über den gesundheitsfördernden Wert der Kultur" vom 06. Mai 1971.- "Wenn der Rock zu eng wird - Eine Sendung über richtige Ernährung und Gefahren der Überernährung" vom 04. November 1971.- "Nur ein Tröpfchen Alkohol? - Eine Sendung über Alkohol und Straßenverkehr" vom 02. Dezember 1971.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:23 MEZ
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