Abgeordnetenhaus von Berlin; Ältestenrat; Rathaus Schöneberg (Schöneberg).
Vollständigen Titel anzeigen
F Rep. 290 (06) Nr. 0043985
Registratursignatur: F Rep. 290 (06) Nr. K01842
F Rep. 290 (06) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (06) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
15. November 1955
Enthält: sitzend von links: Ernst Lemmer (CDU); Prof. Dr. Otto Suhr (SPD, Regierender Bürgermeister von Berlin); Fritz Hausberg (FDP, Vizepräsident des Abgeordnetenhauses); Willy Brandt (SPD, Präsident des Abgeordnetenhauses); Edith Krappe (SPD); stehend von links: Fritz Grantze (CDU); Dr. Hans Matthee (CDU); Hermann Fischer (FDP); Franz Amrehn (CDU, Bürgermeister von Berlin); Herbert Ohning (SPD); Kurt Swolinsky (SPD); Franz Meyer (SPD); Willi Hübner (SPD); Fritz Barthelmann (SPD); Egon Endres (CDU, Vizepräsident des Abgeordnetenhauses)
Negativ s/w
Archivale
Fotograf / Agentur: Siegmann, Horst
Format: 9 x 12
Amrehn, Franz
Barthelmann, Fritz
Brandt, Willy
Endres, Egon
Fischer, Hermann
Grantze, Fritz
Hausberg, Fritz
Hübner, Willi
Krappe, Edith
Lemmer, Ernst
Matthee, Hans
Meyer, Franz
Ohning, Herbert
Suhr, Otto
Swolinsky, Kurt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:55 MEZ