Protokoll Nr. 38/63.- Sitzung am 16. Juli 1963: Bd. 1: Reinschrift
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/56574
DY 30/J IV 2/3/898
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1963 >> Juli >> Protokoll Nr. 38/63.- Sitzung am 16. Juli 1963
1963
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/898 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 974 Beschlussauszüge: DY 30/5378 Tagesordnungspunkte: 1. Ausstellung "Uns allen zum Nutzen" - 2. Delegation zur Kranzniederlegung am Grabe von August Bebel am 13. August 1963 in Zürich - 3. Einladung von Lektoren - 4. Bestätigung des Genossen Alfred Lange und Abberufung des Genossen Johannes Rößler - 5. Einsatz der Komsomolhochschüler des Lehrganges 1962/63 - 6. Ausscheiden des Genossen Georg Sommer und Einsatz des Genossen Egon Krieger - 7. Einsatz des Genossen Wilhelm Wurdak und des Genossen Kurt Olivier - 8. Aufhebung der Aspirantur der Genossen Werner Hengst und Helmuth Kurtzke - 9. Maßnahmen zur weiteren Unterstützung der Pugwashbewegung durch die DDR 1963/64 - 10. Delegierung der Genossen Schmidt und Schneider nach Brasilien - 11. Teilnahme einer Delegation der DDR am XIII. Internationalen Philosophen-Kongreß in Mexiko - 12. Auszeichnung des Genossen Emil Potratz - 13. Auszeichnung des Genossen Prof. Maxim Zetkin - 14. Freigabe von Belgischen Francs für den Gen. Hackin - 15. Einladung einer weiteren Studiendelegation der KP Frankreichs
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/898 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 974 Beschlussauszüge: DY 30/5378 Tagesordnungspunkte: 1. Ausstellung "Uns allen zum Nutzen" - 2. Delegation zur Kranzniederlegung am Grabe von August Bebel am 13. August 1963 in Zürich - 3. Einladung von Lektoren - 4. Bestätigung des Genossen Alfred Lange und Abberufung des Genossen Johannes Rößler - 5. Einsatz der Komsomolhochschüler des Lehrganges 1962/63 - 6. Ausscheiden des Genossen Georg Sommer und Einsatz des Genossen Egon Krieger - 7. Einsatz des Genossen Wilhelm Wurdak und des Genossen Kurt Olivier - 8. Aufhebung der Aspirantur der Genossen Werner Hengst und Helmuth Kurtzke - 9. Maßnahmen zur weiteren Unterstützung der Pugwashbewegung durch die DDR 1963/64 - 10. Delegierung der Genossen Schmidt und Schneider nach Brasilien - 11. Teilnahme einer Delegation der DDR am XIII. Internationalen Philosophen-Kongreß in Mexiko - 12. Auszeichnung des Genossen Emil Potratz - 13. Auszeichnung des Genossen Prof. Maxim Zetkin - 14. Freigabe von Belgischen Francs für den Gen. Hackin - 15. Einladung einer weiteren Studiendelegation der KP Frankreichs
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:29 MESZ
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