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Broschüre des Gewerkschaftsbundes der Angestellten (GdA): "350 000 Deutsche Angestellte marschieren"
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, M Neuere Druckschriften
Neuere Druckschriften >> Neuere Druckschriften (Projekt "Von der Monarchie zur Republik")
1923
Enthält u.a.:
- Abbildung der GdA-Hauptleitung in Berlin-Zehlendorf
- Zeichnungen der Verwaltungsgebäude des GdA in Leipzig, Hamburg, Berlin, Bochum, Frankfurt am Main und Königsberg
- Zeichnungen der Erholungsheime des GdA in Auerbach, Bansin, Krummhübel, Niederschlema, Oberwiesenthal und Walsrode
- Abbildung des GdA-Kinderheims in Berlin-Zehlendorf
- Abbildung der Freizeitsiedlung Marquarthof-Zehlendorf
- Abbildung des Jugendbundtages in Eisenach (1921) und in Goslar (1922)
1 Druckschrift
Archivale
Auerbach HP; Erholungsheim des Gewerkschaftsbundes der Angestellten
Bansin VG; Erholungsheim des Gewerkschaftsbundes der Angestellten
Berlin B; Freizeitsiedlung Marquarthof-Zehlendorf
Berlin B; Gewerkschaftsbund der Angestellten
Berlin B; Hauptleitung des Gewerkschaftsbundes der Angestellten
Berlin B; Kinderheim des Gewerkschaftsbundes der Angestellten in Zehlendorf
Berlin B; Verwaltungsgebäude des Gewerkschaftsbundes der Angestellten
Bochum BO; Verwaltungsgebäude des Gewerkschaftsbundes der Angestellten
Eisenach EA; Jugendbundtag 1921
Frankfurt am Main F; Verwaltungsgebäude des Gewerkschaftsbundes der Angestellten
Goslar GS; Jugendbundtag 1922
Hamburg HH; Verwaltungsgebäude des Gewerkschaftsbundes der Angestellten
Königsberg (Kaliningrad rus.) [RUS]; Verwaltungsgebäude des Gewerkschaftsbundes der Angestellten
Krummhübel (Karpacz pl.) [PL]; Erholungsheim des Gewerkschaftsbundes der Angestellten
Leipzig L; Verwaltungsgebäude des Gewerkschaftsbundes der Angestellten
Niederschlema ERZ; Erholungsheim des Gewerkschaftsbundes der Angestellten
Oberwiesenthal ERZ; Erholungsheim des Gewerkschaftsbundes der Angestellten
Walsrode HK; Erholungsheim des Gewerkschaftsbundes der Angestellten
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.