Gütersloh
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C 01/04, 0104
S 038
vorl. nr.: 104
C 01/04 Ortsgeschichtliche Sammlung Goretzki
Ortsgeschichtliche Sammlung Goretzki >> Kreis, Städte und Gemeinden
darin: Darin: Fotos Nr. 29 Katholisches Vereinshaus in Gütersloh, Vorderansicht mit Teilen der Alten Weberei (1930) Nr. 30 Hinweisschild zur "Datscha" Bar (Standort: Bielefelder Straße, Ecke Carl Zeiss Str. in Gütersloh) Nr. 31 St.-Elisabeth-Hospital in Gütersloh, Gesamtansicht mit Umfeld und Kirche Nr. 32 St.-Elisabeth-Hospital in Gütersloh, Frontansicht und Rück/ Seitenansicht Nr. 33 St.-Elisabeth-Hospital in Gütersloh, Eingangsansicht mit benachbarten Gebäuden Nr. 34 Amtsgericht in Gütersloh, Frontgesamtansicht mit Seitenteil Nr. 35 Apostel-Kirche in Gütersloh, Innenansicht auf Kanzel und Altar Nr. 36 Ortskrankenkasse in Gütersloh, Vorder- und Seitenansicht mit angrenzenden Häusern Nr. 37 Evangelisches Krankenhaus in Gütersloh, Vorderansicht mit Blick auf seitlichen Anbau Nr. 38 Ev. Stift.-Gymnasium in Gütersloh, Bombenschaden, Blick in den zerstörten Bereich (Angriff vom 14.03.1945) Nr. 39 Ev. Stift.-Gymnasium, altes Gebäude, Vorderansicht Nr. 40 Ev. Stift.-Gymnasium, neues Gebäude, Vorderansicht Nr. 41 Ev. Stift.-Gymnasium, neues Gebäude, Rückansicht mit Schulhof Nr. 42 Ev. Stift.-Gymnasium, Alumnat, altes Gebäude, Vorder/ Seitenansicht mit angrenzenden Häusern Nr. 43 Ev. Stift.-Gymnasium, Alumnat 1, Vorder/ Seitenansicht mit angrenzender Bebauung Nr. 44 Ev. Stift.- Gymnasium, Hauptbaukörper, Vorder/ Seitenansicht Nr. 45 Hauptbahnhof Gütersloh, Gesamtansicht des zum größten Teil durch Bomben zerstörten und ausgebrannten Gebäudekomplexes (Angriffe in den letzten 3 Kriegsmonaten) Nr. 46 Hauptbahnhof Gütersloh, Front/ Seitenansicht nach Wiederaufbau Nr. 47 Blessenstätte in Gütersloh, Straßenzug als Trümmerfeld (nach dem Angriff vom 14.03.1945) Nr. 48 Blessenstätte, Straßenzug nach dem Wiederaufbau im Jahre 1954 Nr. 49 Deutsche Jugend-Herberge in Gütersloh, Schlafraum und Tagesraum, Innenansichten Nr. 50 Postgebäude in Gütersloh (alt), Blick auf die Front des Gebäudes Nr. 51 Auf dem Busch in Gütersloh, Häuserzeile im Stadtteil "Auf dem Busch" (Heimat der "Büsker") Nr. 52 Berliner Straße in Gütersloh, Blick in den Straßenzug mit Einmündung zur Kökerstraße und der Gaststätte "Pflaumenbauer" Nr. 53 Martin-Luther-Kirche in Gütersloh, Gesamtansicht mit dem alten Pastorat Nr. 54 Alter Kirchplatz in Gütersloh, Gebäudegruppe mit Abstieg (rechts) zur Berliner Straße Nr. 55 Münsterstraße in Gütersloh, Blick auf die Apotheke und das Haus des Schuhmachermeisters Großjohann Nr. 56 Große Packe in Gütersloh (= Durchgang vom Kirchplatz zur Berliner Straße) Nr. 57 Haus "Wulfhorst" in Gütersloh, Hinterhofansicht, Zeichnung von Paul Westerfrölke
enthält: Enthält: Artikel über das gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Leben in der Stadt
enthält: Enthält: Artikel über das gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Leben in der Stadt
Archivale
Band 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:13 MEZ