Beziehungen zu Hamburg
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Nr. 363
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern >> 2. Verhältnis und Beziehungen zu Gesamtdeutschland >> 2.1. Beziehungen zu einzelnen Ländern
1948-1952
Enthält: Inkrafttreten der neuen Verfassung der Freien und Hansestadt Hamburg am 1. Juli 1952; Etatrede des Bürgermeisters Max Brauer 1952; Denkschrift: Hamburg im Schatten der Bundespolitik, Juli 1951; Es ging aufwärts. Ergebnisse des Jahres 1950 in Hamburg. Ein Bericht von Bürgermeister Max Brauer; Todesanzeige Senator Heinrich Eisenbarth; Gliederung der Verwaltung der Hansestadt Hamburg, Stand 1. März 1950; Hamburgs Protest gegen Docksprengung "Elbe 17"; Weg und Ziel. Erklärung des Senats, abgegeben durch den Präsidenten des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg Bürgermeister Max Brauer, 3. März 1950; Rundfunkansprache von Bürgermeister Brauer gehalten im Nordwestdeutschen Rundfunk am 21. November 1948, am 2. Jahrestag der Neubildung des Senats der Hansestadt Hamburg; Pressespiegel der Nachrichtenstelle der Landesregierung Schleswig-Holstein: "Ist Hamburgs Politik deutsch?"
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Archivale
Hamburg HH
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:48 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 2. Verhältnis und Beziehungen zu Gesamtdeutschland (Gliederung)
- 2.1. Beziehungen zu einzelnen Ländern (Gliederung)