Herzog Wilhelm von Kleve verpfändet dem Amtmann zu Iserlohn, Hermann von Ense gen. Varnhagen Einkünfte in Höhe von 60 Goldgulden aus den Mühlen zu Iserlohn. Der Amtmann hat ihm dafür 1200 Goldgulden geliehen, die zur Rüstung gegen die Türken verwandt werden sollen ("tot Undehaldong Ruyter und Knecht tegen unsers christlichen Namens und Gelovens Erffvhiandt, den Turken"). Da die Iserlohner Mühlen derzeit an Hermann Löbekke ("Lobekke") verpachtet sind, soll dieser 60 Gulden jährlich an den Amtmann auszahlen

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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