Inventarium des Gasthauses
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10, Teil 1, 1046, jetzt: 10A/355
10, Teil 1 Duisburg bis 1905 (alte Bezeichnung "Rathausarchiv")
Duisburg bis 1905 (alte Bezeichnung "Rathausarchiv") >> 05. Städtische Stiftungen und Institutionen (Gasthaus) >> 05.02. Gasthaus
1581
Enthält: Außer Nr. 14, 19, 20 AB, 22,24,27,31,33-37,40-44,51-59,61-64,66-74,76,77 des Gasthauses befinden sich darin: Schöffenbrief von des Gasthauses Gütern bei den Porten (1370); Brief von einem Stück Land zu Adrop zu Hülsengut gehörend (1327); Brief mit 7 Siegeln von dem halben Hof zu Angerhausen (1346); Brief von Wolter von den Eyken über den Nattenberg zu Laar (1313); noch etliche olde Brieve von alten Renten und Landen; drei Schöffenbriefe (Transfixe) von 1 1/2 Enkelen Daler Elgert Kannengieter aus seinem Hause auf der Beekstraße (1556); drei Schöffenbriefe: 1) Johann Mollmer verkauft der Stadt 4 1/2 Daler aus dem Hause auf der Kuhstraße, jetzt Johann v. Monheim gehörend, 2) Rente an Johann von der Hagen, 3) dem Gasthaus aufgetragen (Ostern 1576); 2 Briefe durcheinander von 2 1/2 Joachimsthaler Diedrich von Mals und Lisken aus 2 Häusern auf der Schwanenstraße, Wilhelm von Neuenhaus verkauft von diesem an seinen Bruder (10.05.1549); Trintgen Balk und Johann Balk und Mechtild, seine Frau, 1 Daler an Heinrich ter Borch aus Haus und Bungert in der Niederstraße (05.03.1888) von diesem an seinen Bruder Johann ter Borch, dann aus Gasthaus; 1 Gulden Rente: Berta Hutmanns aus 4 Morgen im großen Hochfeld (18.07.1889); 5/4 Daler Trintgen Balk und Sohn Johann aus Haus auf der Oberstraße (02.06.1882); 2 Schöffenbriefe: 3 Joachimsthaler Dirich Spermer und Apollonia aus Haus auf der Holzgasse an Nesken Beckers verkauft, die Exekutoren des Testaments Nesken Spermers habe sie dem Gasthaus übertragen (1157, 1559); Schöffenbrief: 2 Gulden Gerrit upe Bonn aus Haus auf Knüppelmarkt dem Gasthaus (1576); Rentenbrief: 1 Gulden aus + Dirk Vogels Erbe im Öderich, modo Lugger v. Ketwich (1537); 1 Daler Michel Wegge an Tonis von Drüpt aus Haus auf der Burg ans Gasthaus (1559); Erbkaufbrief von 5/4 Morgen in der Ruhrau (1488); Schöffenbrief von: 14 albus Zins Johann Stempel aus dem Erbe modo Johann Daemen im Öderich (18.04.1560); Schöffenbrief: 1 Taler Johann Pilgrim an Johann Spin aus Haus auf der Holzgasse, Gossen Spin an Gasthaus (31.07.1558, 26.04.1559); Schöffenbrief: 2 Taler Hinrich Camermann aus Haus an der Treppe in der Pfeffergasse modo Friedrich Fleischhauwer (Simon Jude, 1555); Erbrentenbrief: 1 Malter Roggen Zeres von der Heiden aus dem Erbe zu Duissern an Hinrich ter Borch verkauft (01.04.1566), ans Gasthaus (vgl. Best. 2/70); 1/2 Goldgulden Albert von Redickhoven aus Haus auf der Oberstraße (06.06.1563), Erbrentenbrief: Äbtissin zu Duissern aus Monninger Hof 6 Taler (15.11.1571); Schöffenbrief: Theis Lemme an Arnd von Hinsberch aus Haus in der Niederstraße modo Friedrich ter Nedden 1/2 Taler, ans Gasthaus (04.03.1557, 20.04.1562); Erbrentenbrief: Johann Gotz aus Haus auf Knüppelmarkt an Peter in gen Wilden (1529), an Johann von Alsfeld (30.04.1557), an Gasthaus Jochen (03.09.1559); Gerdrut Küppers kraft Testaments ihrer Schwester Mechtild übergibt ihr Haus auf Rheinstraße armen Leuten und Frauenspersonen (30,.03.1570); Schöffenbrief: 3ß Albus Margarete Berk mit ihren Kindern Derich und Sander von der Kapellen aus 3 Morgen Landes im großen Hochfeld op Beltgenberk Witwe Adam Bruens, ans Gasthaus (Martini 1569); Schöffenbrief: Johann von Wilach 3/2 gulden aus Haus am Markt modo Wilhelm von der Hart (04.12.1552); Erbrentenbrief: Wilhelm von der Hart 2 1/2 Silbertaler aus 2 Häusern am Markt (08.03.1563); Schöffenbrief: 2 Gulden Jürgen Lützenborch an Joris Tack aus seinen 2 Häusern an der Swalenstrße nodo Johann von Kirspe, Henrich Tibis der olde ans Gasthaus (1504, 1561); Schöffenbrief: 24 Raderalbus Hermann in der Smitten aus Haus auf der Kuhstraße (1511, 1513); Schöffenbrief: 3 Taler Adrian Korthagen aus Haus am Markt (20.11.1576); Brief: 2 1/2 Gulden Johann Tack aus 4 Morgen im kleinen Hochfeld (13.03.1570); 5 Taler Johann Wunder aus Bungert am Stapeltor (04.01.1563); Brief: 1 1/2 gulden Johann von Alsfeld genannt Gotzen aus 2 Morgen im Kaßlerfeld (1523); Schöffenbrief aus Homberg: aus 2 Morgen Land im Kaßlerfeld, die Hälfte des Landes von der Ruhr abgetrieben, daher den Erben Peters von der Hagen die Hälfte erlassen (1525, 19.10.1553); Schöffenbrief: 1 Taler Hinrich von Strunck aus Scheuer und Spyker zu Duissern (Montag nach Pfingsten 1560); Schöffenbrief: 12 Albus Johann Kerp aus Haus an der Kuhstraße (1503); Schöffenbrief: 1 Gulden Johann Vurwerk aus dem halben Stück in Meerkamp modor Dr. Reidt (1481); 1 Schilling : Wilhelm Krae3mers modo Jacob von Lingen aus Haus am Markt, abgelöst (1465, 28.11.1579); Brief: 1 Radergulden Hinrik ten Bouwwen aus Haus an der Kuhstraße an Andr. Ellentz (Valentin 1530); Schöffenbrief: Leewe Scheroers aus Haus und Hof Flaskamp genannt, jetzt Dirich Sommer 2 Gulden (Saterd. postasc. Dom. 1513); Schöffenbrief: 1/2 Taler Johann Wuist aus Haus in der Beekstraße (26.02.1570); Brief: 11 1/2 Taler Margarete Witwe von Johann Woist aus Demsgen Haus (21.07.1578); Schöffenbrief: 12 Albus Johann Tenngieter aus Lisbeth Verbers Haus Kuhstraße an Dirk Horst, Robert Vagel an Elsken Lutzenborch, an Hohital (1514); Schöffenbrief: aus Homberg, Thonis von Berchemb an Hilgert ter Mollen 5 Morgen in Kaßlerdeld, Erben Hilgerts den Provisionen zu Behuf der armen Studenten (12.04.1564, 19.04.1573); Schöffenbrief: 2 1/2 Gulden Jakob Huckingen gegenüber den Kreuzbrüdern jährlich 18 Albus (19.05.1578); Schöffenbrief: 1 Morgen Lands im großen Hochfeld von Hugo Steinhauwer verkauft (Freitag nach Laetare 148?); Lateinischer Erbbrief von einem Teil des Gasthauses, Hof und Haus (1350), lateinischer Brief mit der Stadt großem Siegel darin: Adam Gelsremann und Gostundis übergeben Adam dem Sohn Derik Gelremanns jus patronalis von dem Hochen Altar im Gasthaus (1332); Lateinischer Giftbrief: 10 Morgen Land zu Angerhausen von Elsken vom Langenhus und ihren Kindern (1361); Erbkaufbrief vom Land in der Rheinau und anderswo verkauft an Sander van der Kapellen an Wilkin Krusen Ellentz (1401); Lateinischer Schöffenbrief: mit 7 Sieglen: Adam Gelremann gibt dem Priester des Altars Ländereien (1331); Lateinischer Schöffenbrief: 1/2 Hufe Gewälds fürs Gasthaus (1366); Brief: 3 1/2 Morgen in der Au unter Duissern (1369); Schöffenbrief: 2 Stück Lands von Hinrich von Volden (1444); Vetragsbrief, von dem Gericht zu Beeck gesiegelt: Dirich von Darlon trägt Conrad Tacker, Provisor, auf 2 Morgen bei Laar (1463); Schöffenbrief: 4 Morgen Lands Johann von Nyenhuis mit Kollener der alte in 2 Stücken bei Wanheim, Kollener kauft dieses Land von Wilhelm Gans (1460, 1458); Schöffenbrief: 1 Malter Roggen Wilhelm unter der Linden aus seinem Gut zu Wanheim (1487); Kaufbrief: 1 Morgen Lands zu Angerhausen, Kopien von Gewinnsbriefen (1487); Moldenkamp op Heiffert Denges 6 Jahre (1555), In der Heggen: wann die Lywe gestorben, sollen die Erben kein Recht am Gut haben (1552), Gut zu Laar wie vor (1553), Kamp ower Ruer ebenso (1555); Gasthauswert upn Rhyn unter Wanheim Heinrich Tibis sen. + jun. 20 Rader Albus, nach ihrem Tode mit doppelter Pacht zu gewinnen (19.04.1554); Land zu Meiderich Friedrich Schweers (1565); Hermann Hon zu Wanheim (1571); Bliersheim an Gördt Hostermann (1561); 3 Stücke Lands an Hermann Thunen, 10 Goldgulden jährlich (1562); Hof und Kath ower Rhyn Heinrich Hüls (1536, 1541); Gasthaus an Rütger Saetmann (28.01.1563); Remosal (?) des Wilhelm in den Nyenhuis 5 Goldgulden aus Sander Tacken Kamp am Mühlenberg; Verzeichnis der Hufen, die Goerdt zu Bliersheim unter Pflug hat (Oktober 1562); Nattenberg verpachtet für Loidwig Virbick, Johann Padberg Koekenbecker (1536); Nattenberg Gewinnsbrief für Elbert den Vreden, Umsetzung auf 3. Hand (1536, 14.10.1557); Schöffenbrief: 20 Albus Dirich upn Wege aus Haus an der Tibigasse (23.02.1579); Brief: Paul Tack und Wilhelm Römer, Gasthausmeister, verschreiben den Armen aus 1/2 Hufe Wald und aus 2 Morgen im großen Hochfeld 2 1/2 Taler und 16 1/2 Albus (24.01.1581); Rentenbrief: 1 1/2 Taler 15 Albus Wolter Hüls aus Haus Niederstraße neben Jasper upn Hofe, Pastor zu Meiderich (24.05.1581); Schöffenbrief: 1 Taler Vinzenz Schol an Godert Balk aus Haus an der Niederstraße neben Gossen Meynriks, von dem Schwiegervater Godert an Hermann Havermann gekommen, von diesem an Gasthaus (13.12.1561, 20.01.1580)
Archivale
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
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09.01.2026, 12:18 PM CET
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