(Gustav Adolf von der Schulenburg auf Emden, Beetzendorf und Schadeleben, Amtskammerpräsident im Herzogtum Magdeburg)
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H 153, Nr. 241 (Benutzungsort: Wernigerode)
H 153 (Benutzungsort: Wernigerode) Gutsarchiv Mücheln
Gutsarchiv Mücheln >> 03. Familienarchiv >> 03.04. Familie Rudloff >> 03.04.02. Rittergut Wörmlitz
1681 Juni 4
Urkunden
Inhalt: Gustav Adolf von der Schulenburg auf Emden, Beetzendorf und Schadeleben, Amtskammerpräsident im Herzogtum Magdeburg, belehnt im Namen des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg Christian Rudloff mit einem freien Ritterhof mit allem Zubehör im Dorfe Wörmlitz, 3 Breiten Ackers: die erste hinter dem Dorf auf Wörmlitzer Mark, die zweite an der Saale gegen Peichlitz, der große Göritz genannt, einem Werder, der kleine Göritz genannt, 2 Wiesen vor dem großen Göritz, 1 Wiese vor der Habichtsforte, 2 kleine Wiesenflecke samt 2 Höfen zu Wörmlitz, die ehemals Alex Schwig (?) und Bastian Pohlen, jetzt Paul Weiße und Adam Nitzen gehören, gegen jährlich 6 alte Schock Erbenzins zu Michaelis zahlbar und den Ritterdienst von einem halben Pferd
Ort: Halle
Beglaubigungen: Siegel
Siegelreste/-verluste: fehlt
Überlieferungsform: Ausf.
Weitere Exemplare: Fotokopie liegt bei.
Beschreibstoff: Pergament
Ort: Halle
Beglaubigungen: Siegel
Siegelreste/-verluste: fehlt
Überlieferungsform: Ausf.
Weitere Exemplare: Fotokopie liegt bei.
Beschreibstoff: Pergament
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:23 MESZ