Fürstentum Minden (Bestand)
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I. HA GR, Rep. 32
Tektonik >> ZENTRALE VERWALTUNGS- UND JUSTIZBEHÖRDEN BRANDENBURG-PREUSSENS BIS 1808 >> Geheimer Rat >> Territorial-Reposituren >> Verwaltung und Rechtsprechung in den seit 1609 erworbenen Territorien (chronologisch in der Reihenfolge der Erwerbungen)
Laufzeit: 1578 - 1809, 1816, 1826
Findmittel: Datenbank; Stichwortrepertorium, 1 Bd.
Im Jahr 2011 wurde mit der systematischen Revision derjenigen Bestände der Bestandsgruppe I. HA Geheimer Rat, Rep. 1 - Rep. 69 begonnen, die zuletzt vor dem II. Weltkrieg oder noch nie revidiert worden sind. Neben der verbesserten Bestellmöglichkeit und der Visualisierung des Umfangs der einzelnen Konvolute, ist das Ziel auch die Umbettung in konservatorisch geeignete Verpackungsmaterialien. Die vorliegende Verzeichnung ist das Ergebnis der Revision des Bestandes "I. HA Geheimer Rat, Rep. 32 Fürstentum Minden", die im Jahr 2012 durchgeführt wurde. In Zuge der Bearbeitung wurde die paketweise Lagerung für eine Untergliederung in kleinere Einheiten aufgelöst. Die Uneindeutigkeit der Archivsignaturen machte eine Neusignierung notwendig. Da es bei dieser Verfahrensweise und angesichts der zu bearbeitenden Mengen nicht möglich ist, detaillierte Verzeichnungsarbeiten durchzuführen, konnten in der Regel nur an der bisherigen Verzeichnung dieses Bestandes orientierte und sehr vereinfachte Titel gebildet werden. Bei Recherchen ist daher anhand der Altsignatur immer auch die ältere Verzeichnung mit einzubeziehen, die zu diesem Zweck unter den kurrenten Findmitteln belassen wurde. Die neue Bestellsignatur ist immer dem provisorischen Findbuch oder der Datenbank zu entnehmen!
27. März 2013 Stephan Utpatel Franziska Mücke
Literatur:
Karl Spannagel: Minden und Ravensberg unter brandenburgisch-preussischer Herrschaft, Hannover [u.a.], 1894
Hans Nordsiek: Zur Eingliederung des Fürstbistums Minden in den brandenburgisch-preußischen Staat, in: Peter Baumgart (Hrsg.): Expansion und Integration. Zur Eingliederung neugewonnener Gebiete in den preußischen Staat (Neue Forschungen zur brandenburg-preußischen Geschichte 5), Köln [u.a.], 1984
Karte der Verwaltungsgliederung des Fstm Minden im 18. Jhd.:
Hans Nordsiek: Vom Fürstbistum zum Fürstentum Minden, in: Westfälische Zeitschrift 140 (1990), S. 274
Zitierweise: GStA PK, I. HA GR, Rep. 32
Im Jahr 2011 wurde mit der systematischen Revision derjenigen Bestände der Bestandsgruppe I. HA Geheimer Rat, Rep. 1 - Rep. 69 begonnen, die zuletzt vor dem II. Weltkrieg oder noch nie revidiert worden sind. Neben der verbesserten Bestellmöglichkeit und der Visualisierung des Umfangs der einzelnen Konvolute, ist das Ziel auch die Umbettung in konservatorisch geeignete Verpackungsmaterialien. Die vorliegende Verzeichnung ist das Ergebnis der Revision des Bestandes "I. HA Geheimer Rat, Rep. 32 Fürstentum Minden", die im Jahr 2012 durchgeführt wurde. In Zuge der Bearbeitung wurde die paketweise Lagerung für eine Untergliederung in kleinere Einheiten aufgelöst. Die Uneindeutigkeit der Archivsignaturen machte eine Neusignierung notwendig. Da es bei dieser Verfahrensweise und angesichts der zu bearbeitenden Mengen nicht möglich ist, detaillierte Verzeichnungsarbeiten durchzuführen, konnten in der Regel nur an der bisherigen Verzeichnung dieses Bestandes orientierte und sehr vereinfachte Titel gebildet werden. Bei Recherchen ist daher anhand der Altsignatur immer auch die ältere Verzeichnung mit einzubeziehen, die zu diesem Zweck unter den kurrenten Findmitteln belassen wurde. Die neue Bestellsignatur ist immer dem provisorischen Findbuch oder der Datenbank zu entnehmen!
27. März 2013 Stephan Utpatel Franziska Mücke
Literatur:
Karl Spannagel: Minden und Ravensberg unter brandenburgisch-preussischer Herrschaft, Hannover [u.a.], 1894
Hans Nordsiek: Zur Eingliederung des Fürstbistums Minden in den brandenburgisch-preußischen Staat, in: Peter Baumgart (Hrsg.): Expansion und Integration. Zur Eingliederung neugewonnener Gebiete in den preußischen Staat (Neue Forschungen zur brandenburg-preußischen Geschichte 5), Köln [u.a.], 1984
Karte der Verwaltungsgliederung des Fstm Minden im 18. Jhd.:
Hans Nordsiek: Vom Fürstbistum zum Fürstentum Minden, in: Westfälische Zeitschrift 140 (1990), S. 274
Zitierweise: GStA PK, I. HA GR, Rep. 32
Umfang: 36 lfm, 785 VE; 36 lfm (785 VE)
Bestand
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.08.2025, 12:19 MESZ
Hierarchie
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