Johannes Middelmann, Probst U.L.Fr. Kirche zu Hamburg, bewilligt dem Luderus de Mersele alias de Brema Pfarrer, Otte Poppe Konsul[,] Nicolai Herseveld, Herman Crutsack früher Koch Herzog Adolfs von Schleswig, und den Provisoren fraternitatis venerabilis et gloriosi corporis Christi zu Rendsburg die Stiftung von 24 M jährlich für eine fortwährende Vicarie Corporis Christi, und überhaupt das jus patronatus dem Rat und den Provisoren der genannten Bruderschaft
Vollständigen Titel anzeigen
Johannes Middelmann, Probst U.L.Fr. Kirche zu Hamburg, bewilligt dem Luderus de Mersele alias de Brema Pfarrer, Otte Poppe Konsul[,] Nicolai Herseveld, Herman Crutsack früher Koch Herzog Adolfs von Schleswig, und den Provisoren fraternitatis venerabilis et gloriosi corporis Christi zu Rendsburg die Stiftung von 24 M jährlich für eine fortwährende Vicarie Corporis Christi, und überhaupt das jus patronatus dem Rat und den Provisoren der genannten Bruderschaft
StA RD, Urk 1024
XIV, 2, 025
Urkunden und Verträge
Urkunden und Verträge >> 01. Mittelalterliche und frühneuzeitlichen Urkunden und Verträge (vormals Rep. A Abt. XIV 2)
1451 Mai 7
Verzeichnung
Weitere Angaben (Bild): Blattzahl: 2
Index-Gruppe: Siegel: fehlt
Index-Gruppe: Siegel: fehlt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
08.12.2025, 13:44 MEZ