Hoflehner Rudolf 1976
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A013_IV_064
A013 Galerie Michael Hertz
Galerie Michael Hertz
1975 - 1976
Die Akte ist alphabetisch sortiert und enthält die Geschäftskorrespondenz, z. Teil auch handschriftlich, mit verschiedenen Institutionen zur Ausstellung "Rudolf Hoflehner - Bilder 1969/74 und Zeichnungen 1975", die im Jahre 1976 stattfand. Vorwiegend handelt es sich dabei um Einladungen und Danksagungen wie auch Verkaufsangebote, Preislisten und Lieferbestätigungen.
enthält Galerien, Kunsthändler/innen:
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Toninelli, Galleria Arte Moderna: Mailand
enthält Künstler/innen:
Baumeister, Willi
Calder, Alexander
Castillo, Jorge
Guttuso, Renato
Hoflehner, Rudolf
Laurens, Henri
Léger, Fernand
Masson, André
Matta, Roberto
Nay, Ernst Wilhelm
Oelze, Richard
Picasso, Pablo
enthält Sammler/Innen:
Leisewitz, Carl-lambert: Bremen
Ludwig, Prof. Dr. Peter: Aachen
Poppe, Gesche: Hamburg
Stein, Prof. Gustav
enthält Museen/Institutionen:
Amsterdam, Stedelijk Museum
Basel, Kunstmuseum
Berlin, Staatliche Museen
Berlin, Nationalgalerie
Bielefeld, Kunsthalle
Budapest, Szépmúvészeti Múseum
Dresden, Staatliche Kunstsammlungen
Dortmund, Museum am Ostwall
Düsseldorf, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
Eindhoven, Stedelijk van Abbe Museum
Essen, Museum Folkwang
Frankfurt a. M., Städelsche Kunstinstitut
Hamburg, Kunstverein
Hannover , Niedersächsische Landesgalerie
Hannover, Kestnergesellschaft
Klagenfurt, Kärntner Landesgalerie
Karlsruhe, Kunsthalle
Kiel, Kunsthalle
Köln, Wallraf-Richartz-Museum
Leipzig, Museum der Bildenden Künste
Mannheim, Städtische Kunsthalle
Münster, Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte
München, Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Nürnberg, Germanische Nationalmuseum
Stuttgart, Staatliche Akademie der bildenden Künste
Stuttgart, Staatsgalerie
Stuttgart, Galerie der Stadt Stuttgart
Tübingen, Kunsthalle
Venedig, Biennale di Venezia
Weimar, Kunstsammlungen
Wien, Museum des 20. Jahrhunderts
Wuppertal, Von der Heydt-Museum
darin sonstige Personen/ Körperschaften:
Becker, Rolf: München
Bremer Nachrichten, Feuilleton-Redaktion: Bremen
Büchner, Dr. Joachim: Hannover
Conzen, Fritz: Düsseldorf
Deutscher Akademischer Austauschdienst: Berlin
Die Zeit, Feuilleton-Redaktion: Hamburg
Haftmann, Dr. Werner
Hansen, Dr. med. Thomas
Hauswedell & Nolte: Hamburg
Hentzen, Alfred: Hamburg
Klett, Michael: Stuttgart
Platte, Dr. Erika
Proksch, Dr. Otto: Augsburg
Propyläen Verlag: Berlin
Schmied, Wieland: Hamburg
Selchert, Friedrich: Bremen
Soherz, Gisela
Spedition Hasenkamp: Köln
Stichweh, Dr. Wilhelm.: Hannover
Süddeutsche Zeitung, Feuilleton-Redaktion: München
Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH & Co. KG, Düsseldorf
Wagner, Herbert H.: Langenhagen
Wuttke, Dr. Hans A.: Frankfurt
enthält Galerien, Kunsthändler/innen:
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Toninelli, Galleria Arte Moderna: Mailand
enthält Künstler/innen:
Baumeister, Willi
Calder, Alexander
Castillo, Jorge
Guttuso, Renato
Hoflehner, Rudolf
Laurens, Henri
Léger, Fernand
Masson, André
Matta, Roberto
Nay, Ernst Wilhelm
Oelze, Richard
Picasso, Pablo
enthält Sammler/Innen:
Leisewitz, Carl-lambert: Bremen
Ludwig, Prof. Dr. Peter: Aachen
Poppe, Gesche: Hamburg
Stein, Prof. Gustav
enthält Museen/Institutionen:
Amsterdam, Stedelijk Museum
Basel, Kunstmuseum
Berlin, Staatliche Museen
Berlin, Nationalgalerie
Bielefeld, Kunsthalle
Budapest, Szépmúvészeti Múseum
Dresden, Staatliche Kunstsammlungen
Dortmund, Museum am Ostwall
Düsseldorf, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
Eindhoven, Stedelijk van Abbe Museum
Essen, Museum Folkwang
Frankfurt a. M., Städelsche Kunstinstitut
Hamburg, Kunstverein
Hannover , Niedersächsische Landesgalerie
Hannover, Kestnergesellschaft
Klagenfurt, Kärntner Landesgalerie
Karlsruhe, Kunsthalle
Kiel, Kunsthalle
Köln, Wallraf-Richartz-Museum
Leipzig, Museum der Bildenden Künste
Mannheim, Städtische Kunsthalle
Münster, Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte
München, Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Nürnberg, Germanische Nationalmuseum
Stuttgart, Staatliche Akademie der bildenden Künste
Stuttgart, Staatsgalerie
Stuttgart, Galerie der Stadt Stuttgart
Tübingen, Kunsthalle
Venedig, Biennale di Venezia
Weimar, Kunstsammlungen
Wien, Museum des 20. Jahrhunderts
Wuppertal, Von der Heydt-Museum
darin sonstige Personen/ Körperschaften:
Becker, Rolf: München
Bremer Nachrichten, Feuilleton-Redaktion: Bremen
Büchner, Dr. Joachim: Hannover
Conzen, Fritz: Düsseldorf
Deutscher Akademischer Austauschdienst: Berlin
Die Zeit, Feuilleton-Redaktion: Hamburg
Haftmann, Dr. Werner
Hansen, Dr. med. Thomas
Hauswedell & Nolte: Hamburg
Hentzen, Alfred: Hamburg
Klett, Michael: Stuttgart
Platte, Dr. Erika
Proksch, Dr. Otto: Augsburg
Propyläen Verlag: Berlin
Schmied, Wieland: Hamburg
Selchert, Friedrich: Bremen
Soherz, Gisela
Spedition Hasenkamp: Köln
Stichweh, Dr. Wilhelm.: Hannover
Süddeutsche Zeitung, Feuilleton-Redaktion: München
Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH & Co. KG, Düsseldorf
Wagner, Herbert H.: Langenhagen
Wuttke, Dr. Hans A.: Frankfurt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ