Hans Franz von Schönberg, wohnhaft zu Weikersheim, Notar beurkundet das Original Instrumentum Contradictionis et protestationis beider hohenlohischen Herrschaften Neuenstein und Waldenburg, so dem kaiserlichen Hofgericht zu rottweil erinnert worden am 28. April 1588 weger aberkannter und verweigerter Remission in Sachen des Schneiders zu Feuchtwangen Michel Burger contra die neuensteinischen gemeinschaftlichen Richter, vidimiert am 28. April 1588 neuer Stiel von Notar Benedikt Lipp, Kanzleisekretär zu Rottweil.
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Hans Franz von Schönberg, wohnhaft zu Weikersheim, Notar beurkundet das Original Instrumentum Contradictionis et protestationis beider hohenlohischen Herrschaften Neuenstein und Waldenburg, so dem kaiserlichen Hofgericht zu rottweil erinnert worden am 28. April 1588 weger aberkannter und verweigerter Remission in Sachen des Schneiders zu Feuchtwangen Michel Burger contra die neuensteinischen gemeinschaftlichen Richter, vidimiert am 28. April 1588 neuer Stiel von Notar Benedikt Lipp, Kanzleisekretär zu Rottweil.
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Oe 1 U 116
Kanzlei Neuenstein Schubl. 11 Nr. 13/39
XII.
Qu. 39
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Oe 1 Partikulararchiv Öhringen: Mischarchiv der Öhringer Linie mit größeren Archivgutgruppen der anderen Neuensteiner Linien und kleineren Bestandteilen der Waldenburger Linien
Partikulararchiv Öhringen: Mischarchiv der Öhringer Linie mit größeren Archivgutgruppen der anderen Neuensteiner Linien und kleineren Bestandteilen der Waldenburger Linien >> 1. Urkunden >> 16. Jh. (1500-1599)
1588 (1588-03-29 (alter Stil))
59,5 x 68 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: nicht genannt
Aussteller: Hans Franz von Schönberg, Notar
Zeugen: Seyfart von Milen, auf Weissach und Gare (?), hohenlohischer Rat und Hofmeister zu Weikersheim; Achatius Conradus, Sekretär zu Weikersheim; Ludwig Scheuermann, Keller zu Weikersheim
Siegler: entfällt
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: entfällt
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Notariatssignete des Hans Franz von Schönberg (Vorderseite) und des Benedikt Lipp (Rückseite)
Aussteller: Hans Franz von Schönberg, Notar
Zeugen: Seyfart von Milen, auf Weissach und Gare (?), hohenlohischer Rat und Hofmeister zu Weikersheim; Achatius Conradus, Sekretär zu Weikersheim; Ludwig Scheuermann, Keller zu Weikersheim
Siegler: entfällt
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: entfällt
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Notariatssignete des Hans Franz von Schönberg (Vorderseite) und des Benedikt Lipp (Rückseite)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:22 MEZ
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- Partikulararchiv Öhringen: Mischarchiv der Öhringer Linie mit größeren Archivgutgruppen der anderen Neuensteiner Linien und kleineren Bestandteilen der Waldenburger Linien (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)
- 16. Jh. (1500-1599) (Gliederung)