Niederschrift über die 13. nichtöffentliche Sitzung des Liegenschaftsausschusses am 22.02.1996
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Amt 23 Liegenschaftsamt / Amt für Immobilienmanagement
Liegenschaftsamt / Amt für Immobilienmanagement >> 01. Organisation >> 01.06 Veranstaltungen >> Sitzungen des Liegenschaftsausschusses
Enthält: A) Eingänge/Mitteilungen B) Anträge zur Tagesordnung C) Entscheidungen des Liegenschaftsausschusses 1. Verkauf 1.1 Grundfläche im Industriegebiet Hessenweg an den Speditionskaufmann Klaus Weyer, Gemarkung St. Mauritz 1.2 Grundfläche im Industriegebiet Hessenweg an die Fa. Hollenhorst GmbH & Co. KG, Gemarkung St. Mauritz 1.3 Grundflächen im Baugebiet Gievenbeck Südwest - Teil Nord - von der Interessentenschaft der Toppheide, des Nünninger- und des Bakenfeldes an die Landesentwicklungsgesellschaft Nordrhein-Westfalen GmbH (LEG), Gemarkung Münster 1.4 Landwirtschaftliche Flächen an der Straße "Am Gievenbach" an den Landwirt Herbert Jankord, Gemarkung Nienberge 2. Sonstiges 2.1 Einbringung des Jahresarbeitsprogramms 1996 des Liegenschaftsamtes 2.2 Vergabeverfahren und Preisfestsetzung für die städt. Grundstücke zur Errichtung von Einfamilienhäusern im Baugebiet Markweg 2.3 Vergabeverfahren und Preisfestsetzung für die städt. Baugrundstücke zur Errichtung von Einfamilienhäusern im Baugebiet Coerde-Edelbach 2.4 Durchführung eines beschränkten Investorenauswahlverfahrens für die Errichtung eines Ortsteilzentrums in Hiltrup - westlich der Meesenstiege D) Beschlussempfehlungen an den Rat 1. Ankauf 1.1 Gewerbeflächen "Am Hawerkamp" von der Firma Peter Büscher & Sohn KG -Vorlage an den Rat Nr. 47/96 (Lieg.)- 2. Verkauf 2.1 Städt. Grundfläche im Gewerbegebiet "Wolbeck - An der Windmühle" an den Kaufmann Klaus Pilz oder alternativ an eine zu gründende Betreibergesellschaft -Vorlage an den Rat Nr. 145/96 (Lieg.)- 2.2 Grundflächen im Bereich des geplanten Baugebietes Gievenbeck-Südwest - Teil Nord - an die Landesentwicklungsgesellschaft Nordrhein-Westfalen GmbH (LEG) -Vorlage an den Rat Nr. 167/96 (Lieg.)- 2.3 Grundflächen im Baugebiet Coerde-Edelbach zur Errichtung von Wohnungen im sozialen Wohnungsbau (1.Förderweg) an die Sahle GbR - E) Verschiedenes Anlage zur Niederschrift über die nichtöffentliche Sitzung des Liegenschaftsausschusses am 22.02.1996 1. Verkauf 1.1 Grundfläche an der Dieckstraße an Herrn Bernhard Göttker 1.2 Grundfläche im Gewerbegebiet "östlich Schiffahrter Damm/Mariendorfer Straße" an die Werner Berges KG 1.3 Grundfläche im Gewerbegebiet "östlich Schiffahrter Damm/Mariendorfer Straße" an die Steding & Dahlhaus OHG 1.4 Grundfläche im Gewerbegebiet "östlich Schiffahrter Damm/Mariendorfer Straße" an die Herren Josef und Hubert Tawidde 1.5 Grundfläche im Gewerbegebiet "östlich Schiffahrter Damm/Mariendorfer Straße" an Frau Helga Mertens
Dokument
Sitzungen des Liegenschaftsausschusses
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:51 MEZ
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