1458, Band 2
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170 II, 1458 b
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 3 1451-1475
1458
Enthält: Darlehen des von den Vorfahren des Heiderich Muel gestifteten Liebfrauenaltars in der Kirche zu Mengerskirchen an Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Verpachtung von Gütern durch Wigel von Debern an Henne Fenger aus Neesbach
Enthält: Vertrag zwischen dem Altaristen zu Tringenstein und Heiderich von Seelbach über Grundstücke in Tringenstein
Enthält: Bündnis zwischen Kurfürst Johann von Trier und Graf Johann von Nassau-Vianden
Enthält: Urteil des Grafen Bernhard von Solms in einer Fehde zwischen Graf Johann von Nassau-Beilstein und Wilhelm Wolfskehl von Vaitzberg sowie Bernhard und Johann von Walderdorff
Enthält: Schließung eines Friedens zwischen Curt Wernickusen, Heinrich Wenickusen, Johann Romp und Johann von Itembach sowie Gilbrecht von Gilsbach mit Graf Johann von Nassau
Enthält: Geldgeschäfte des Dietrich von Diez mit Landgraf Ludwig von Hessen
Enthält: Urfehde des Peter Kesenmenger
Enthält: Schadlosbrief des Con von Westerburg gegenüber Graf Heinrich von Nassau
Enthält: Schuldbrief des Lutz von Dutze, genannt Egstein, Schultheiß zu Haiger, und seiner Ehefrau Gele gür Graf Johann von Nassau
Enthält: Verzicht des Grafen Johann von Nassau-Beilstein auf Rechte am Liebfrauenaltar der Kirche zu Mengerskirche zugunsten der Erben des Heyderich Mul
Enthält: Gültverschreibung des Kurfürsten Dietrich von Köln für Graf Johann von Nassau auf den Zoll zu Buchelmont
Enthält: Quittung des Johann Geultgin über die Auszahlung rückständiger Leibrenten durch Graf Heinrich von Nassau, Dompropst zu Mainz
Enthält: Auszahlung von Heiratsgeldern durch Heinrich von Gemen an Graf Johann von Nassau-Beilstein und Graf Heinrich von Nassau
Enthält: Verzicht des Cort von Gaschaft und seiner Söhne auf Ansprüche an Graf Johann von Nassau wegen Brandschäden
Enthält: Urfehde des Schlosses Henne Nusser wegen seines durch Graf Johann von Nassau-Beilstein aus dem Gefängnis entlassenen Sohnes
Enthält: Quittung des Kirchspiels Unkel über Gelder des Grafen Heinrich von Nassau, Dompropst zu Mainz, zur Auszahlung an Elisbaeth von Thegell, Bürgerin in Köln
Enthält: Übertragung des Schlosses zu Densburg an Henne von Urff durch Landgraf Ludwig von Hessen
Enthält: Verpachtung von Gütern durch Wigel von Debern an Henne Fenger aus Neesbach
Enthält: Vertrag zwischen dem Altaristen zu Tringenstein und Heiderich von Seelbach über Grundstücke in Tringenstein
Enthält: Bündnis zwischen Kurfürst Johann von Trier und Graf Johann von Nassau-Vianden
Enthält: Urteil des Grafen Bernhard von Solms in einer Fehde zwischen Graf Johann von Nassau-Beilstein und Wilhelm Wolfskehl von Vaitzberg sowie Bernhard und Johann von Walderdorff
Enthält: Schließung eines Friedens zwischen Curt Wernickusen, Heinrich Wenickusen, Johann Romp und Johann von Itembach sowie Gilbrecht von Gilsbach mit Graf Johann von Nassau
Enthält: Geldgeschäfte des Dietrich von Diez mit Landgraf Ludwig von Hessen
Enthält: Urfehde des Peter Kesenmenger
Enthält: Schadlosbrief des Con von Westerburg gegenüber Graf Heinrich von Nassau
Enthält: Schuldbrief des Lutz von Dutze, genannt Egstein, Schultheiß zu Haiger, und seiner Ehefrau Gele gür Graf Johann von Nassau
Enthält: Verzicht des Grafen Johann von Nassau-Beilstein auf Rechte am Liebfrauenaltar der Kirche zu Mengerskirche zugunsten der Erben des Heyderich Mul
Enthält: Gültverschreibung des Kurfürsten Dietrich von Köln für Graf Johann von Nassau auf den Zoll zu Buchelmont
Enthält: Quittung des Johann Geultgin über die Auszahlung rückständiger Leibrenten durch Graf Heinrich von Nassau, Dompropst zu Mainz
Enthält: Auszahlung von Heiratsgeldern durch Heinrich von Gemen an Graf Johann von Nassau-Beilstein und Graf Heinrich von Nassau
Enthält: Verzicht des Cort von Gaschaft und seiner Söhne auf Ansprüche an Graf Johann von Nassau wegen Brandschäden
Enthält: Urfehde des Schlosses Henne Nusser wegen seines durch Graf Johann von Nassau-Beilstein aus dem Gefängnis entlassenen Sohnes
Enthält: Quittung des Kirchspiels Unkel über Gelder des Grafen Heinrich von Nassau, Dompropst zu Mainz, zur Auszahlung an Elisbaeth von Thegell, Bürgerin in Köln
Enthält: Übertragung des Schlosses zu Densburg an Henne von Urff durch Landgraf Ludwig von Hessen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ