Kirche und Gesellschaft
Vollständigen Titel anzeigen
L 1, Nr. 3040
26/2697
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg >> D. Unterlagen des Diakonischen Werks Württemberg (ab. ca. 1970) >> D.1 Hauptgeschäftsführung / Geschäftsbereich Pfr. Günter Häußermann >> D.1.1 Allgemeines
1968-1974
Enthält:
- Tagungen, Vorträge und Berichte zum Thema Kirche und Gesellschaft
Darin:
- 1. Celler Konferenz, 21 S. (Druck)
- Dokumentation. Ein Informationsdienst, Evangelischer Pressedienst, Frankfurt a. M., 43/1969, 45/1971
- Evangelische Akademie Bad Boll, Pressestelle, Protokolldienst Nr. 20/1970: Sozialplanung in Baden-Württemberg, 67 S. (Druck)
- Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz zur gesellschaftspolitischen Entwicklung in der Bundesrepublik, Fulda 1972
- Aufgaben der Kirche in Staat und Gesellschaft. Ein Arbeitspapier der Sachkommission V der Gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland, Sonderdruck aus "Synode" 1/1973
- Gott und die Welt. Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt, Nr. 29-34, 1973 (Beiträge von Christian Troebst)
- Konferenz kirchliche Arbeit in Nichtmilitärischen Verbände. Arbeitspapier
- Kirche und Gemeinde: Hans Thimme zum 65. Geburtstag, hrsg. von Werner Danielsmeyer und Carl Heinz Ratschow, Witten 1974 (Sonderdruck)
- Alle Welt soll sein Wort hören. Die Lausanner Verpflichtung (Abschrift)
- Theologiestudenten und Arbeitswelt. Industrieseminare mit Betriebspraktika für Theologiestudenten: Bericht 1969-1971; Modell und Organisation; Eindrücke aus Betrieben; Konsequenzen für Beruf und Ausbildung, Zusammenstellung: Karl Heinz Neumann und Ulrich Wimmer
- Kirche im Spannungsfeld der Politik: Sonderdruck aus der Festschrift für Bischof D. Hermann Kunst D. D. zum 70. Geburtstag am 21. Januar 1977, hrsg. von Paul Collmer
- Tagungen, Vorträge und Berichte zum Thema Kirche und Gesellschaft
Darin:
- 1. Celler Konferenz, 21 S. (Druck)
- Dokumentation. Ein Informationsdienst, Evangelischer Pressedienst, Frankfurt a. M., 43/1969, 45/1971
- Evangelische Akademie Bad Boll, Pressestelle, Protokolldienst Nr. 20/1970: Sozialplanung in Baden-Württemberg, 67 S. (Druck)
- Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz zur gesellschaftspolitischen Entwicklung in der Bundesrepublik, Fulda 1972
- Aufgaben der Kirche in Staat und Gesellschaft. Ein Arbeitspapier der Sachkommission V der Gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland, Sonderdruck aus "Synode" 1/1973
- Gott und die Welt. Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt, Nr. 29-34, 1973 (Beiträge von Christian Troebst)
- Konferenz kirchliche Arbeit in Nichtmilitärischen Verbände. Arbeitspapier
- Kirche und Gemeinde: Hans Thimme zum 65. Geburtstag, hrsg. von Werner Danielsmeyer und Carl Heinz Ratschow, Witten 1974 (Sonderdruck)
- Alle Welt soll sein Wort hören. Die Lausanner Verpflichtung (Abschrift)
- Theologiestudenten und Arbeitswelt. Industrieseminare mit Betriebspraktika für Theologiestudenten: Bericht 1969-1971; Modell und Organisation; Eindrücke aus Betrieben; Konsequenzen für Beruf und Ausbildung, Zusammenstellung: Karl Heinz Neumann und Ulrich Wimmer
- Kirche im Spannungsfeld der Politik: Sonderdruck aus der Festschrift für Bischof D. Hermann Kunst D. D. zum 70. Geburtstag am 21. Januar 1977, hrsg. von Paul Collmer
Diakonisches Werk (Württemberg)
9 cm
Sachakte
Collmer, Paul
Danielsmeyer, Werner
Kunst, Hermann
Neumann, Karl Heinz
Ratschow, Carl Heinz
Thimme, Hans
Troebst, Christian
Wimmer, Ulrich
Bad Boll, Evang. Akademie
Celle, Konferenz
Deutsche Bischofskonferenz
Gott und die Welt. Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt
Lausanner Verpflichtung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- L 1 - Diakonisches Werk Württemberg (Bestand)
- D. Unterlagen des Diakonischen Werks Württemberg (ab. ca. 1970) (Gliederung)
- D.1 Hauptgeschäftsführung / Geschäftsbereich Pfr. Günter Häußermann (Gliederung)
- D.1.1 Allgemeines (Gliederung)