Der Knappe Alverik de Cluver, seine Schwägerin Pelleke und deren Söhne
Herbert und Heinrich de Cluver verkaufen dem Kloster Heiligenthal in Lüneburg
40 Sus Salz für 2 Pfennig je Sus, - zahlbar zu Johannis - je zur Hälfte aus 3/4
der linken Wegpfanne in Bovinge [Sülzhaus] und aus der linken Gangpfanne
ebenfalls in Bovinge, ihren Grevenschatt im Gau Salzhausen und 18 1/2 Scheffel
Roggenzins aus dem Meierhof zu Kirchgellersen. Die Verkäufer erhalten dafür
jährlich sieben Tonnen Salz - zahlbar zwischen Michaelis und Martini - aus den
beiden Pfannen des Klosters in Ebetzinge und Einge [Sülzhäuser]. . Der
Lüneburger Rat besiegelt mit.