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Enthält: Peter Bartosik, Max Bernuth, Walter Buhe, Johann Vincenz Cissarz, Ludwig Dettmann, Benno Eggert, Ottilie Ehlers-Kollwitz, Fritz Helmut Ehmcke, Hellmut Eichrodt, Otto H. Engel, Otto Fikentscher, Otto Fischer, Richard Flockenhaus, [...], Josua L. Gampp, Georg Hermann Gelbke, Helmuth von Geyer, Wilhelm Giese, Albrecht Goes, Hermann Gradl, Georg Greve-Lindau, Richard Grimm-Sachsenberg (mit Nachruf), Erwin Görlach, Hans Hauke, Kurt Hedloff, Bruno Héroux, Paul Höfer, Ludwig von Hofmann, Egon Hofmann-Linz, Ato Horst-Schulze, Edi Kallista, Arthur Kampf, Walter Klemm, Max Kellerer, Helmuth Körber, Johannes Lebek, Ernst Liebermann, Hanns Lindner-Löbau, Sibylle Linkenbach, Joseph Lipp, Agnes Mann-Humer, Hans Meid, Karl Michel, Agnes Miegel, Otto Modersohn, Hanna Nagel und Hans Fischer, Heinrich Reifferscheid, Hans Röhm, E. Rössner, Ruth Schaumann, Adolf Schinnerer, Fritz-Philipp Schmidt, [Schnars-Alquist?], Rudolf Sieck, Paul Sinkwitz, Hans Soltmann, Artur Streiter (mit Nachruf), Carl Thiemann, Walter Tiemann, Leopold Wächtler, Rudolf Warnecke, A. Paul Weber, E. R. Weiß, Walter Wellenstein, Arthur Wellmann, Hubert Wilm, Alphons Woelfle, Alfred Zacharias, Eva Zimmermann, Bruno Zwiener. Dabei: Martha Heyder an Artur Streiter
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.