Protokoll Nr. 6/54.- Sitzung am 10. Februar 1954: Bd. 1
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BArch DY 30/56092
DY 30-J IV 2/3/418
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1954 >> Februar >> Protokoll Nr. 6/54.- Sitzung am 10. Februar 1954
1954
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/418
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 404
Beschlussauszüge: DY 30/5265
Tagesordnungspunkte: 1. Weiterführung der Kampagne zu den Vorschlägen des Genossen Molotow auf der Außenministerkonferenz - 2. Vorbereitung des IV. Parteitages - 3. Durchführung der Verordnung zur weiteren Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiter und die Rechte der Gewerkschaften - 4. Aufruf zum Deutschen Jugendkongreß für Frieden, Einheit und Freiheit - 5. Kurierverbindung - 6. Zuteilung von Personenkraftwagen an die Bezirks- und Kreisleitungen der Partei - 7. Betreuung von Parteiveteranen - 8. Bericht über die Mobilisierung der Bevölkerung für den Kampf gegen die Stromabschaltungen im Bezirk Schwerin und im Bezirk Magdeburg - 9. Austausch von Ferienplätzen der KVP mit dem FDGB und der SVK - 10. Durchführung von Kreisfriedenskonferenzen, Neuwahl der Betriebs-, Orts-, Kreis- und Bezirksfriedensräte - 11. Gebäude der Akademie der Wissenschaften in Berlin-Adlershof, Rudower Chaussee - 12. Einsatz des Genossen Kurt Heutehaus - 13. Bestätigung der zwei Stellvertreter des Vertreters der DDR im Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe - 14. Einsatz der Genossin Lucie Mirek - 15. Kommissarische Leitung der Abteilung Propaganda - 16. Einsatz des Genossen Werner Deckers - 17. Einsatz des Oberbürgermeisters in Görlitz - 18. Urlaub für Genossen Grünberg und Frau in der Sowjetunion - 19. Internationales Meeting der Sowjetunion und der volksdemokratischen Länder zur Leistungsprüfung der Vollblut- und Traberpferde - 20. Parteistrafe für Genossen Werner Wabst - 21. Parteistrafe für Genossin Edith Weiß - 22. Parteistrafe für Genossen Willy Ehrlich - 23. Parteistrafe für Genossen Georg Schlegel - 24. Parteistrafe für Genossin Erna Biesenthal - 25. Ausschluß des Gerhard Schneider aus der Partei - 26. Parteistrafe für Genossen Reinhard Fischer - 27. Parteistrafe für Genossen Hans Böhm - 28. Parteistrafe für Genossen Paul Heinze - 29. Parteistrafe für Genossen Karl Strömsdörfer - 30. Bildung des Stadtkreises Cottbus - 31. Kuraufenthalt für Genossin Frieda Schlegel - 32. Parteistrafe für Genossen Wolfgang Ankermann - 33. Vorschläge für die Besetzung des Ministeriums für Volksbildung - 34. Kuraufenthalt für Bert Brecht und Genossin Helene Weigel in der Sowjetunion - 35. Einsatz des Genossen Karl Kneschke - 36. Bericht über die bisherigen Ergebnisse bei den Wahlen der Gewerkschaft Land und Forst - 37. Zeitung des Kulturbundes - 38. Einsatz des Genossen Max Spangenberg - 39. Schreiben der Abteilung Agitation wegen Abzug des Genossen Heckert - 40. Kommission zur Untersuchung der Arbeit der leitenden Organe der demokratischen Sportbewegung
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/418
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 404
Beschlussauszüge: DY 30/5265
Tagesordnungspunkte: 1. Weiterführung der Kampagne zu den Vorschlägen des Genossen Molotow auf der Außenministerkonferenz - 2. Vorbereitung des IV. Parteitages - 3. Durchführung der Verordnung zur weiteren Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiter und die Rechte der Gewerkschaften - 4. Aufruf zum Deutschen Jugendkongreß für Frieden, Einheit und Freiheit - 5. Kurierverbindung - 6. Zuteilung von Personenkraftwagen an die Bezirks- und Kreisleitungen der Partei - 7. Betreuung von Parteiveteranen - 8. Bericht über die Mobilisierung der Bevölkerung für den Kampf gegen die Stromabschaltungen im Bezirk Schwerin und im Bezirk Magdeburg - 9. Austausch von Ferienplätzen der KVP mit dem FDGB und der SVK - 10. Durchführung von Kreisfriedenskonferenzen, Neuwahl der Betriebs-, Orts-, Kreis- und Bezirksfriedensräte - 11. Gebäude der Akademie der Wissenschaften in Berlin-Adlershof, Rudower Chaussee - 12. Einsatz des Genossen Kurt Heutehaus - 13. Bestätigung der zwei Stellvertreter des Vertreters der DDR im Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe - 14. Einsatz der Genossin Lucie Mirek - 15. Kommissarische Leitung der Abteilung Propaganda - 16. Einsatz des Genossen Werner Deckers - 17. Einsatz des Oberbürgermeisters in Görlitz - 18. Urlaub für Genossen Grünberg und Frau in der Sowjetunion - 19. Internationales Meeting der Sowjetunion und der volksdemokratischen Länder zur Leistungsprüfung der Vollblut- und Traberpferde - 20. Parteistrafe für Genossen Werner Wabst - 21. Parteistrafe für Genossin Edith Weiß - 22. Parteistrafe für Genossen Willy Ehrlich - 23. Parteistrafe für Genossen Georg Schlegel - 24. Parteistrafe für Genossin Erna Biesenthal - 25. Ausschluß des Gerhard Schneider aus der Partei - 26. Parteistrafe für Genossen Reinhard Fischer - 27. Parteistrafe für Genossen Hans Böhm - 28. Parteistrafe für Genossen Paul Heinze - 29. Parteistrafe für Genossen Karl Strömsdörfer - 30. Bildung des Stadtkreises Cottbus - 31. Kuraufenthalt für Genossin Frieda Schlegel - 32. Parteistrafe für Genossen Wolfgang Ankermann - 33. Vorschläge für die Besetzung des Ministeriums für Volksbildung - 34. Kuraufenthalt für Bert Brecht und Genossin Helene Weigel in der Sowjetunion - 35. Einsatz des Genossen Karl Kneschke - 36. Bericht über die bisherigen Ergebnisse bei den Wahlen der Gewerkschaft Land und Forst - 37. Zeitung des Kulturbundes - 38. Einsatz des Genossen Max Spangenberg - 39. Schreiben der Abteilung Agitation wegen Abzug des Genossen Heckert - 40. Kommission zur Untersuchung der Arbeit der leitenden Organe der demokratischen Sportbewegung
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:00 MESZ
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