Rudolf Pfalzgraf bei Rhein (zu Rine), Herzog von Bayern, verschreibt Emmerich von Reifenberg (Riffenberg), seinem Marschall, wegen 100 Pfund Helle...
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333, 1204
333 Herrschaft Reifenberg
Herrschaft Reifenberg >> 1 Urkunden
Winzingen 1340 februar 02
Perg.; Ausf.; Siegel: 1 (0 vorhanden); 01
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Geben zo Winczing 1340 an unser frowen tag liechmezze
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Rudolf Pfalzgraf bei Rhein (zu Rine), Herzog von Bayern, verschreibt Emmerich von Reifenberg (Riffenberg), seinem Marschall, wegen 100 Pfund Heller für den Verkauf eines Pferdes zu Fankfurt, wegen 100 Pfund Heller für eine Reise nach Bayern und wegen 200 Pfund Heller aus dem Verlust eines Pferdes, das ihm die von Seinsheim (Sowenshein) nahmen, 400 Pfund Heller bzw. einen halben Turnos aus dem Zoll zu Kaub (Kube) von den 4 Turnosen, die der Kaiser dem Aussteller verschafft hat.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Rudolf Pfalzgraf bei Rhein (zu Rine), Herzog von Bayern, verschreibt Emmerich von Reifenberg (Riffenberg), seinem Marschall, wegen 100 Pfund Heller für den Verkauf eines Pferdes zu Fankfurt, wegen 100 Pfund Heller für eine Reise nach Bayern und wegen 200 Pfund Heller aus dem Verlust eines Pferdes, das ihm die von Seinsheim (Sowenshein) nahmen, 400 Pfund Heller bzw. einen halben Turnos aus dem Zoll zu Kaub (Kube) von den 4 Turnosen, die der Kaiser dem Aussteller verschafft hat.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ