Friedberg, Burg: Henne Hantzel aus der Vorstadt zum Garten (von Garten) und seine Frau Gertrud (Gele) verkaufen an Friedebracht (Frede-), den Altaristen des Altars der grünen Minne in der Burg Friedberg, 1 Malter Korn Friedberger Maß für 23 1/2 Pfund Heller Friedberger Währung. Die Korngülte soll nach Anweisung in einem Haus in der Burg Friedberg gezahlt werden und gefällt von ihrem Haus und Hof sowie 1 Morgen Land [Lagebeschreibung], die auch zu Unterpfand gesetzt sind.
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Friedberg, Burg: Henne Hantzel aus der Vorstadt zum Garten (von Garten) und seine Frau Gertrud (Gele) verkaufen an Friedebracht (Frede-), den Altaristen des Altars der grünen Minne in der Burg Friedberg, 1 Malter Korn Friedberger Maß für 23 1/2 Pfund Heller Friedberger Währung. Die Korngülte soll nach Anweisung in einem Haus in der Burg Friedberg gezahlt werden und gefällt von ihrem Haus und Hof sowie 1 Morgen Land [Lagebeschreibung], die auch zu Unterpfand gesetzt sind.
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B 5 Urkunden der Burg Friedberg
Urkunden der Burg Friedberg >> Urkunden
1367 Dezember 10
Ausf., Perg., Sg. besch.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1367, feria sexta proxima post diem Concepcionis beate Marie virginis
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Henne Hantzel von Garten pp. verkaufen ein Malter Korngülte um 23 1/2 Pfund Heller an Fredebrachten, Altaristen des Altars der grünen Minne in der Burg und verpfänden Haus und Hof zu dem Garten
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ritter Erwin Löw (Lewe) v. Steinfurth
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ludwig, ein Priester aus Nauheim
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinrich Bart
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinz 'Lube'
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Klaus und Konrad Breitschuh (Breytschuch)
Vermerke (Urkunde): Siegler: Ritter Eberhard Wais (Weisen), Burggraf zu Friedberg
Vermerke (Urkunde): Siegler: Ritter Eberhard Löw (Lewe) v. Steinfurth und Junker Mengot [v. Düdelsheim], Baumeister der Burg.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Reg.: Baur, Hess. Urkk. Bd. 1, Nr. 862 Anm., S. 587. Schilp, Burg Friedberg Nr. 338, S. 133.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Henne Hantzel von Garten pp. verkaufen ein Malter Korngülte um 23 1/2 Pfund Heller an Fredebrachten, Altaristen des Altars der grünen Minne in der Burg und verpfänden Haus und Hof zu dem Garten
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ritter Erwin Löw (Lewe) v. Steinfurth
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ludwig, ein Priester aus Nauheim
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinrich Bart
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinz 'Lube'
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Klaus und Konrad Breitschuh (Breytschuch)
Vermerke (Urkunde): Siegler: Ritter Eberhard Wais (Weisen), Burggraf zu Friedberg
Vermerke (Urkunde): Siegler: Ritter Eberhard Löw (Lewe) v. Steinfurth und Junker Mengot [v. Düdelsheim], Baumeister der Burg.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Reg.: Baur, Hess. Urkk. Bd. 1, Nr. 862 Anm., S. 587. Schilp, Burg Friedberg Nr. 338, S. 133.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ