Notariatsinstrument auf Veranlassung des Abtes Reinhard von Breitenau über die Urkunde des Erzbischofs Heinrich von Mainz, der dem Kloster Breitenau die Begrenzung der Aufnahme von Mönchen auf die Höchstzahl von 20 gestattet.
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Urk. 16, 154
Urk. 16, A II, Kloster Breitenau
Urk. 16 Kloster Breitenau - [ehemals: A II]
Kloster Breitenau - [ehemals: A II] >> 1350-1374
1354 Oktober 4
Notariatsinstrument, Perg., Latein, Notariatsinstrument des Hermann Avunculi, Kleriker in der Mainzer Diözese und öffentlicher Notar
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: anno a nativitate eiusdem millesimo CCC° quinquagentesimo quarto [...] quarta die mensis octobris
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Abt Reinhard von Breitenau veranlasst unter Mitwirkung des Priors Helmrich und weiterer Mönche ein öffentliches Instrument über die Urkunde des Mainzer Erzbischofs Heinrich von Virneburg von 1343 Juni 19 (Datum Eltevil XIII kalendas julii). Der Wortlaut der Urkunde folgt als Insert: Vgl. Nr. 152.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Johannes, Pleban zu Quentel, Arnold gen. Minvil, Konrad von Wehren
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Abt Reinhard von Breitenau veranlasst unter Mitwirkung des Priors Helmrich und weiterer Mönche ein öffentliches Instrument über die Urkunde des Mainzer Erzbischofs Heinrich von Virneburg von 1343 Juni 19 (Datum Eltevil XIII kalendas julii). Der Wortlaut der Urkunde folgt als Insert: Vgl. Nr. 152.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Johannes, Pleban zu Quentel, Arnold gen. Minvil, Konrad von Wehren
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ