Kondolenzschreiben zum Tod von Will Sohl
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26/2017_00090
ID_1214471 NL Sohl, Will
NL Sohl, Will >> 1. Briefe
1969
Auswahl (Nach Datum sortiert): Erika Hartlaub Franz Moufang Regierungspräsident Munzinger Hanna Griesebach Ohne Absende – Nachruf auf einen Freund Kunst und Kunstgewerbeverein Pforzheim Isa von Bernus Karl Balser, Heidelberg, mit einem Gedicht Hans Erich Nossack OB Ludwigshafen, Reichert OB Gaggenau Carl-Nobert Fay HD Robert Weber, OB i.R. Heidelberg Hermann Speer Prof. Dr. Zenker, München Hanna Bekker vom Rath, Frankfurt Heinz Fuchs, Kunsthalle, via Telegramm Nicole aus Nizza, via Telegramm Hüthig OB Stadt Freiburg Württembergischer Kunstverein OB Reschke; Caroline Flemming (Frau von Th. Flemming) Bergdolt, MA Georg Lüthke, Hamburg Lotz, Vorstandsvorsitzender VW Horst Fülling, Pfarrer Barcelona und Kopie Manfred Fuchs, Mannheim Käthe Ruckenbrod Landrat Kreis Heidelberg, Steinbrenner Otto von Braunbehrens Wentz-Wolff – aus Norwegen, Schüler von Sohl Hans Hagmann, Düsseldorf Volkswagen Zeitschrift Leica Fotografie Schöningh, Agi Horst und Ilse Reuter, Mannheim Carolin Engelhorn (Palamos – Gerona) Manfred Freiherr von Schroeder, Hamburg Rittershaus (Fontainbleau) Marianne Fuchs, Erlangen Ludolf Schwenkow Rudolf Hagelstange zu Weihnachten F.G. Conzen Corina Sombart
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:54 MESZ