MS Kunstmarkt 1972
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A001_VIII_113b
A001 Galerie Der Spiegel
Galerie Der Spiegel
1972-1974
Diese Akte enthält:
- Korrespondenz zur Durchführung und Abwicklung des Kunstmarktes sowie Protokolle der Mitgliederversammlungen und Informationsmaterial zur Messe
- mehrere Flyer zum Kunstmarkt 72
- Durchschläge der Begleitschreiben zum Katalogversand
- Korrespondenz zu einer geplanten Kunstzeitschrift
- 1 Exemplar "Kunstmarkt" Zeitschrift des Vereins progressiver Kunsthändler
- Flyer der IKI 1972
- Umfragebögen für die Mitglieder des Vereins progressiver Kunsthändler
- Plan zum Kölner Kunstmarkt '72
- Broschur zu Merce Cunningham & Dance Company Gastspiel anl. des Kunstmarktes im Opernhaus Köln
- Tagesordnung der Sitzung d. Vereins am 23. März 1972
- Schreiben von Arturo Schwarz, Mailand, an Eva Stünke bezügl. des Boykotts der Kölner Messeteilnehmer gegenüber der Baseler Messe
- Schreiben von Dr. Wolfgang Rothe, Heidelberg, an Hein Stünke bezüglich eines möglichen Zusammenschlusses mehrerer Grafikverlage, 29.9.1971
- Einladungskarten zum 3. Kunstmarkt in Brugge, September 1972
- Preisvergleich zwischen Standkosten IKI und Kölner Kunstmesse
- Vertrauliches Besprechungsprotokoll vom 8. Juni 1973
- Protokoll der Besprechung vom 7.5.1973
- Gästeliste möglicher Teilnehmer am Kölner Kunstmarkt/ Papier Reckermann
- Schreiben der Messe Köln an Stünke über Terminplanungen für 1973
- Austrittserklärung van de Loo 20.12.1972
- Protokoll der Mitgliederversammlung 29.9.1972
- Protokoll der Mitgliederversammlung 10.5.1972
- Rundschreiben an die Mitglieder zum Kunstmarkt 1973 vom 28.11.1972
- Abrechnung und Kostenplan vom 17.7.1972
- Vortrag zur Lage des Kunsthandels, Manuskript
- Entwurf einer Tagesordnung zur Mitgliederversammlung und Tagung am 19./ 20. /21. 1. 1973
- Schreiben von Paul Maenz vom 18.1.1972 zum KKM
- Liste der Münchner Galerien
- Kostenplan Kunstmarkt 1972
- Protokoll der außerordentlichen Mitgliederversammlung vom 6.9.1972
- Presse-Information nach Abschluss des KKM '72
- Schreiben van de Loos an Stünkes v. 23.10.72, in dem der Austritt aus dem Verein noch einmal bekräftigt wird
- Schreiben Dieter Brusberg an Stünke mit umfangreichen Gedanken zur weiteren Entwicklung des Kunstmarktes, u.a. Erweiterung und Verlegung auf das Messegelände
- Korrespondenz mit Thomas, München
- Liste der Galerien in Deutschland
- Kopie eines Rundschreibens an die Mitglieder des Vereins von Hans-Jürgen Müller, Köln, zur finanziellen und grundsätzlichen Lage des Kunstmarktes und zu den Ausgaben 1971
- Kopie eines Vortrags "Zur Imagepflege des Kunsthandels"
- Plaketten zum Kunstmarkt 1973
enthält Personen:
Cunningham, Merce
Schwarz, Arturo
Stünke, Eva
Rothe, Dr. Wolfgang
Stünke, Hein
Van de Loo
Maenz, Paul
Brusberg, Dieter
Müller, Hans-Jürgen
- Korrespondenz zur Durchführung und Abwicklung des Kunstmarktes sowie Protokolle der Mitgliederversammlungen und Informationsmaterial zur Messe
- mehrere Flyer zum Kunstmarkt 72
- Durchschläge der Begleitschreiben zum Katalogversand
- Korrespondenz zu einer geplanten Kunstzeitschrift
- 1 Exemplar "Kunstmarkt" Zeitschrift des Vereins progressiver Kunsthändler
- Flyer der IKI 1972
- Umfragebögen für die Mitglieder des Vereins progressiver Kunsthändler
- Plan zum Kölner Kunstmarkt '72
- Broschur zu Merce Cunningham & Dance Company Gastspiel anl. des Kunstmarktes im Opernhaus Köln
- Tagesordnung der Sitzung d. Vereins am 23. März 1972
- Schreiben von Arturo Schwarz, Mailand, an Eva Stünke bezügl. des Boykotts der Kölner Messeteilnehmer gegenüber der Baseler Messe
- Schreiben von Dr. Wolfgang Rothe, Heidelberg, an Hein Stünke bezüglich eines möglichen Zusammenschlusses mehrerer Grafikverlage, 29.9.1971
- Einladungskarten zum 3. Kunstmarkt in Brugge, September 1972
- Preisvergleich zwischen Standkosten IKI und Kölner Kunstmesse
- Vertrauliches Besprechungsprotokoll vom 8. Juni 1973
- Protokoll der Besprechung vom 7.5.1973
- Gästeliste möglicher Teilnehmer am Kölner Kunstmarkt/ Papier Reckermann
- Schreiben der Messe Köln an Stünke über Terminplanungen für 1973
- Austrittserklärung van de Loo 20.12.1972
- Protokoll der Mitgliederversammlung 29.9.1972
- Protokoll der Mitgliederversammlung 10.5.1972
- Rundschreiben an die Mitglieder zum Kunstmarkt 1973 vom 28.11.1972
- Abrechnung und Kostenplan vom 17.7.1972
- Vortrag zur Lage des Kunsthandels, Manuskript
- Entwurf einer Tagesordnung zur Mitgliederversammlung und Tagung am 19./ 20. /21. 1. 1973
- Schreiben von Paul Maenz vom 18.1.1972 zum KKM
- Liste der Münchner Galerien
- Kostenplan Kunstmarkt 1972
- Protokoll der außerordentlichen Mitgliederversammlung vom 6.9.1972
- Presse-Information nach Abschluss des KKM '72
- Schreiben van de Loos an Stünkes v. 23.10.72, in dem der Austritt aus dem Verein noch einmal bekräftigt wird
- Schreiben Dieter Brusberg an Stünke mit umfangreichen Gedanken zur weiteren Entwicklung des Kunstmarktes, u.a. Erweiterung und Verlegung auf das Messegelände
- Korrespondenz mit Thomas, München
- Liste der Galerien in Deutschland
- Kopie eines Rundschreibens an die Mitglieder des Vereins von Hans-Jürgen Müller, Köln, zur finanziellen und grundsätzlichen Lage des Kunstmarktes und zu den Ausgaben 1971
- Kopie eines Vortrags "Zur Imagepflege des Kunsthandels"
- Plaketten zum Kunstmarkt 1973
enthält Personen:
Cunningham, Merce
Schwarz, Arturo
Stünke, Eva
Rothe, Dr. Wolfgang
Stünke, Hein
Van de Loo
Maenz, Paul
Brusberg, Dieter
Müller, Hans-Jürgen
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ