Haus Schwickering / Akten (Bestand)
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U 199
Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik) >> 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen >> 4.3. Gewerbebetriebe, Adlige Häuser, Familien, Höfe (U) >> 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe >> Haus Schwickering
1652-1792
Prozessakten, insbesondere Lehnsprozesse.
Bestandsgeschichte: Adeliges Gut, bei Rorup, Stadt Dülmen (Kreis Coesfeld), im Besitz der Familien von Wiedenbrück und von Heyden.
Form und Inhalt: Der Bestand Haus Schwickering kam mit Zugang 47/40 aus dem Staatsarchiv Osnabrück an das Staatsarchiv Münster. Er war im Jahre 1939 vom Staatsarchiv Osnabrück aus dem Urkundenfonds des Gutes Schärpenborg (Krs. Aschendorf) erworben worden. Der Bestand war vermutlich im 18. Jahrhundert auf Grund verwandtschaftlicher Beziehungen, die jedoch nicht genauer nachweisbar sind, nach Schärpenborg gelangt. - Die Urkunden wurden von Dr. Irmgard Joester, Dr. Arno Buschmann, Mechtild Wilkes und der Unterzeichneten regestiert.
Ein weiterer Urkunden-Bestand Haus Schwickering befindet sich im Besitz der Kreisverwaltung Coesfeld. Fotokopien dieser Urkunden sind als a-Nummern dem Urkunden-Bestand des Staatsarchivs beigefügt. Die Regesten dieser Urkunden sind im Rep. FP Haus Schwickering nachzusehen. (vgl. Konkordanz). Das dem vorliegenden Repertorium beigefügte Register bezieht sich auf die Urkunden beider Teilbestände.
Niemeyer
Hinweis: Im alten Findmittel finden sich teilweise Handzeichnungen der Siegel sowie zwei Stammbäume.
Bestandsgeschichte: Adeliges Gut, bei Rorup, Stadt Dülmen (Kreis Coesfeld), im Besitz der Familien von Wiedenbrück und von Heyden.
Form und Inhalt: Der Bestand Haus Schwickering kam mit Zugang 47/40 aus dem Staatsarchiv Osnabrück an das Staatsarchiv Münster. Er war im Jahre 1939 vom Staatsarchiv Osnabrück aus dem Urkundenfonds des Gutes Schärpenborg (Krs. Aschendorf) erworben worden. Der Bestand war vermutlich im 18. Jahrhundert auf Grund verwandtschaftlicher Beziehungen, die jedoch nicht genauer nachweisbar sind, nach Schärpenborg gelangt. - Die Urkunden wurden von Dr. Irmgard Joester, Dr. Arno Buschmann, Mechtild Wilkes und der Unterzeichneten regestiert.
Ein weiterer Urkunden-Bestand Haus Schwickering befindet sich im Besitz der Kreisverwaltung Coesfeld. Fotokopien dieser Urkunden sind als a-Nummern dem Urkunden-Bestand des Staatsarchivs beigefügt. Die Regesten dieser Urkunden sind im Rep. FP Haus Schwickering nachzusehen. (vgl. Konkordanz). Das dem vorliegenden Repertorium beigefügte Register bezieht sich auf die Urkunden beider Teilbestände.
Niemeyer
Hinweis: Im alten Findmittel finden sich teilweise Handzeichnungen der Siegel sowie zwei Stammbäume.
5 Akten.; 5 Akten (1 Karton), Findbuch U 199 mit Index.
Bestand
German
Ludwig Schmitz-Kallenberg (Bearb.), Inventare der nichtstaatlichen Archive des Kreises Coesfeld, Münster 1904; Ferdinand Maria von Wydenbrück-Loë, Urkundenbuch der adeligen Familie von Wiedenbrück, Gütersloh 1939.
Auf Bandfilm aufgenommen: 96/70
Auf Bandfilm aufgenommen: 96/70
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.3. Gewerbebetriebe, Adlige Häuser, Familien, Höfe (U) (Tektonik)
- 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe (Tektonik)
- Haus Schwickering (Tektonik)
- Haus Schwickering / Akten (Bestand)