Kurfürst Friedrich von der Pfalz, auch für seinen sone Pfalzgraf Philipp, verkauft dem Abt Heinrich und Konvent des Benediktinerklosters Limburg (Lympurg) das slosse Friedelsheim (Friddelßheim) bei Wachenheim an der Hart für 1200 Rheinische Gulden - zahlbar als Ganzes oder in jährlichen Gültzahlungen von 60 Gulden - mit allen Zugehörungen unter Wahrung des Öffnungsrechts. Siegel: S = A (laut Siegelankündigung)
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Kurfürst Friedrich von der Pfalz, auch für seinen sone Pfalzgraf Philipp, verkauft dem Abt Heinrich und Konvent des Benediktinerklosters Limburg (Lympurg) das slosse Friedelsheim (Friddelßheim) bei Wachenheim an der Hart für 1200 Rheinische Gulden - zahlbar als Ganzes oder in jährlichen Gültzahlungen von 60 Gulden - mit allen Zugehörungen unter Wahrung des Öffnungsrechts. Siegel: S = A (laut Siegelankündigung)
BayHStA, Mannheimer Urkunden - Oberamt Neustadt 109/a
Registratursignatur/AZ: Kasten 38 Lade 2
Mannheimer Urkunden - Oberamt Neustadt
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14.02.1462
Äußere Beschreibung: Inseriert in Urkunde vom 15. Februar 1462 (Nr. 109)
Urkunden
Sprache der Unterlagen
Originaldatierung: Datum Heidelberg uff sondag sant Valentins tag anno domini millesimo quadringentesimo sexagesimo secundo.
Ausstellungsort: Heidelberg
Originaldatierung: Datum Heidelberg uff sondag sant Valentins tag anno domini millesimo quadringentesimo sexagesimo secundo.
Unternummer: a
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Inseriert in Urkunde vom 15. Februar 1462 (Nr. 109)
Ausstellungsort: Heidelberg
Originaldatierung: Datum Heidelberg uff sondag sant Valentins tag anno domini millesimo quadringentesimo sexagesimo secundo.
Unternummer: a
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Inseriert in Urkunde vom 15. Februar 1462 (Nr. 109)
Friedrich, Pfalz, Kurfürst von der
Heinrich, Limburg, Abt
Philipp, Pfalz, Kurfürst von der
Heidelberg (Baden-Württemberg)
Limburg, Benediktinerkloster (Gde. Bad Dürkheim, Lkr. Bad Dürkheim, Rheinland-Pfalz)
Friedelsheim, Schloss (Lkr. Bad Dürkheim, Rheinland-Pfalz)
Wachenheim an der Weinstraße (Lkr. Bad Dürkheim, Rheinland-Pfalz)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ