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Vormundschaftliche Angelegenheiten Hohenlimburgs
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Enthaeltvermerke: nEnthält u.a.: Register des Protokollbandes; Protokoll über eine Konferenz zu Hohenlimburg in der Neuenahrschen Erbschaftssache, unterzeichnet von Philipp Heinrich von Hoen (03./13.06.1618); Rechnungsextrakte vom 04./14.06.1618; Vollmacht der Vormünder Arnold Jost Graf zu Bentheim und Wilhelm Henrich Graf zu Bentheim für Werner Brewen, Philipp Heinrich von Hoen und Johann Pagenstecher als Konferenzbevollmächtigte (26.05.1618); Memorial der Konferenzbevollmächtigten Brewer, von Hoen und Pagenstecher vom 10./20.06.1618; Designation der unterschiedlichen Supplikationen der bentheimischen und nassauischen Abgeordneten für die Konferenz in Hohenlimburg; Abschrift einer Polizei-Ordnung der Gräfin Magdalena von Bentheim (22.10.1612); Abschrift eines Berichts des Schreibers Caspar Sturm über die Mühle zu Lennep (03./13.09.1612); Auflistung der Kreditoren und Schuldenrestanten für den Umbau des Schlosses Hohenlimburg; Auflistung der Wagendienst leistenden Leute in Hohenlimburg; Bericht über die Erträge der Höfe und Mühlen zu Hohenlimburg; Rechnung des Bevollmächtigten Philipp Heinrich von Hoen über empfangenes Geld für die Reise nach Hohenlimburg (1618); Vollmachten für die Abgeordneten für die im November 1618 stattfindende Konferenz in Hohenlimburg; Konferenzprotokoll des Bevollmächtigten Philipp Heinrich von Hoen; Abschrift eines Mandats Kaiser Matthias vom 25.06.1618 wegen Bestätigung der Vormundschaft über den Sohn des verstorbenen Grafen Konrad Gumprecht zu Bentheim; Berichte über die Limburger Mark (1618); Schreiben der gräflich limburgischen Beamten an den Drosten zu Altena wegen der Wehren und Schlacht am Nahmerbach (1618); Instruktionen für die Rentmeister bei der Verpachtung von Höfen; Klagesache der Catharina von Varst, geborene Duscher, zu Kellenberg vor dem Gericht des Gografen Johann Wissingk zu Lüdenscheid über Hermann Brackmann zu Ergste wegen offener Rechnungen (1618); Memorial der gräflich bentheimischen und gräflich nassauischen Abgeordneten Dr. Johann Pagenstecher, Philipp Heinrich Hoen, Johannes Goeddeus und Henrich Neuhoff vom 19./29.11.1618. Korrespondenten u.a.: Dr. Philipp Heinrich von Hoen, Hans Altgelt, Gograf Johann Wissingk (Lüdenscheid), Gräflich Bentheimischer Rat Dr. Johann Pagenstecher (Limburg); Wersthoff Klott (Hennen).
210 Bl.
Sachakte
Provenienz: Altes Dillenburger Archiv, L.267 I
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.