F 36 - Evangelisches Dekanatamt Nürtingen (Bestand)
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F 36
Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik) >> F - Dekanatsarchive
1558-1966
Einleitung: Die Datenbank ist eine Retrokonversion des Archivinventars von 1975 (Erweiterung des Archivinventars 1961).
Der Bestand wurde 1997 ins Landeskirchliche Archiv Stuttgart übernommen und 2007 ergänzt.
===== Vorwort des Archivinventars 1975 =====
Der ältere Teil der Akten des Evang. Dekanatamts Nürtingen wurde im September 1961 von Repetent Dr. Martin Brecht, Tübingen, im Auftrag des Landeskirchlichen Archivs Stuttgart geordnet (Erste und Zweite Abteilung).
Im Vergleich zu anderen württembergischen Dekanatsarchiven sind die Bestände in Nürtingen außerordentlich klein. Sowohl die Akten aus der Zeit vor 1800 als auch die aus dem 19. Jahrhundert weisen schwere Lücken auf. Einigermassen erhalten hat sich nur der Komplex der Visitation, von den alten Ortsakten ist so gut wie nichts mehr vorhanden.
Die neueren Akten und die Kirchenbücher wurden im Jahr 1975 von Pfarrer i.R. Benjamin Schütt, Wolfschlugen, im Auftrag des Landeskirchlichen Archivs Stuttgart geordnet und verzeichnet.
Hinter den Betreffen sind die Signaturen der Registraturpläne für Dekanatämter vom Jahr 1893 und 1932 angegeben. Bei den Akten des Pfarramts (Fünfte Abteilung) sind die Signaturen des Registraturplans für Pfarrämter vom Jahr 1901 angegeben.
Dr. Schäfer
(Archivdirektor)
===== Vorwort des Archivinventars 1975 =====: Die Datenbank ist eine Retrokonversion des Archivinventars von 1975 (Erweiterung des Archivinventars 1961).
Der Bestand wurde 1997 ins Landeskirchliche Archiv Stuttgart übernommen und 2007 ergänzt.
Der ältere Teil der Akten des Evang. Dekanatamts Nürtingen wurde im September 1961 von Repetent Dr. Martin Brecht, Tübingen, im Auftrag des Landeskirchlichen Archivs Stuttgart geordnet (Erste und Zweite Abteilung).
Im Vergleich zu anderen württembergischen Dekanatsarchiven sind die Bestände in Nürtingen außerordentlich klein. Sowohl die Akten aus der Zeit vor 1800 als auch die aus dem 19. Jahrhundert weisen schwere Lücken auf. Einigermassen erhalten hat sich nur der Komplex der Visitation, von den alten Ortsakten ist so gut wie nichts mehr vorhanden.
Die neueren Akten und die Kirchenbücher wurden im Jahr 1975 von Pfarrer i.R. Benjamin Schütt, Wolfschlugen, im Auftrag des Landeskirchlichen Archivs Stuttgart geordnet und verzeichnet.
Hinter den Betreffen sind die Signaturen der Registraturpläne für Dekanatämter vom Jahr 1893 und 1932 angegeben. Bei den Akten des Pfarramts (Fünfte Abteilung) sind die Signaturen des Registraturplans für Pfarrämter vom Jahr 1901 angegeben.
Dr. Schäfer
(Archivdirektor)
Der Bestand wurde 1997 ins Landeskirchliche Archiv Stuttgart übernommen und 2007 ergänzt.
===== Vorwort des Archivinventars 1975 =====
Der ältere Teil der Akten des Evang. Dekanatamts Nürtingen wurde im September 1961 von Repetent Dr. Martin Brecht, Tübingen, im Auftrag des Landeskirchlichen Archivs Stuttgart geordnet (Erste und Zweite Abteilung).
Im Vergleich zu anderen württembergischen Dekanatsarchiven sind die Bestände in Nürtingen außerordentlich klein. Sowohl die Akten aus der Zeit vor 1800 als auch die aus dem 19. Jahrhundert weisen schwere Lücken auf. Einigermassen erhalten hat sich nur der Komplex der Visitation, von den alten Ortsakten ist so gut wie nichts mehr vorhanden.
Die neueren Akten und die Kirchenbücher wurden im Jahr 1975 von Pfarrer i.R. Benjamin Schütt, Wolfschlugen, im Auftrag des Landeskirchlichen Archivs Stuttgart geordnet und verzeichnet.
Hinter den Betreffen sind die Signaturen der Registraturpläne für Dekanatämter vom Jahr 1893 und 1932 angegeben. Bei den Akten des Pfarramts (Fünfte Abteilung) sind die Signaturen des Registraturplans für Pfarrämter vom Jahr 1901 angegeben.
Dr. Schäfer
(Archivdirektor)
===== Vorwort des Archivinventars 1975 =====: Die Datenbank ist eine Retrokonversion des Archivinventars von 1975 (Erweiterung des Archivinventars 1961).
Der Bestand wurde 1997 ins Landeskirchliche Archiv Stuttgart übernommen und 2007 ergänzt.
Der ältere Teil der Akten des Evang. Dekanatamts Nürtingen wurde im September 1961 von Repetent Dr. Martin Brecht, Tübingen, im Auftrag des Landeskirchlichen Archivs Stuttgart geordnet (Erste und Zweite Abteilung).
Im Vergleich zu anderen württembergischen Dekanatsarchiven sind die Bestände in Nürtingen außerordentlich klein. Sowohl die Akten aus der Zeit vor 1800 als auch die aus dem 19. Jahrhundert weisen schwere Lücken auf. Einigermassen erhalten hat sich nur der Komplex der Visitation, von den alten Ortsakten ist so gut wie nichts mehr vorhanden.
Die neueren Akten und die Kirchenbücher wurden im Jahr 1975 von Pfarrer i.R. Benjamin Schütt, Wolfschlugen, im Auftrag des Landeskirchlichen Archivs Stuttgart geordnet und verzeichnet.
Hinter den Betreffen sind die Signaturen der Registraturpläne für Dekanatämter vom Jahr 1893 und 1932 angegeben. Bei den Akten des Pfarramts (Fünfte Abteilung) sind die Signaturen des Registraturplans für Pfarrämter vom Jahr 1901 angegeben.
Dr. Schäfer
(Archivdirektor)
24,5 lfd. m
Bestand
Nürtingen, Landkreis Esslingen
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
11.08.2025, 11:05 AM CEST