Reisen Schwerin von Krosigks: Bd. 4
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BArch R 2/4a
BArch R 2 Reichsfinanzministerium
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1944-1945
Enthält:
Reise nach Leipzig zur Besichtigung der Reichsfinanzdienststelle am 4. Juli 1944;
Reise nach Saarbrücken zum Besuch des Oberfinanzpräsidenten und Mannheim zur Besichtigung der Reichsfinanzdienststellen vom 17. - 21. Juli 1944;
Reise zum Besuch der Reichsforschungsanstalt Insel Riems vom 24. - 26. Juli 1944;
Reise nach Düsseldorf zum Besuch des Oberfinanzpräsidenten und geplanter Vortrag vor der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie in Essen vom 27. - 29. Juli 1944;
Reise nach München zum Besuch des Oberfinanzpräsidenten und Augsburg zur Besichtigung der Reichsfinanzdienststellen vom 7. - 10. Aug. 1944;
Reise nach Bremen zum Besuch des Oberfinanzpräsidenten vom 19. - 20. Okt. 1944;
Reise nach Wien zum Besuch des Oberfinanzpräsidenten, zur Jagd in Buchberg, Steiermark, und zur Besichtigung der Ybbstalwerke vom 31. Okt. - 5. Nov. 1944;
Geplante Reise nach Magdeburg zum Besuch des Oberfinanzpräsidenten mit Berichten über Luftkriegsschäden in den Gauen Magdeburg-Anhalt, Thüringen und Halle-Merseburg nach dem Stand vom Okt./Nov. 1944 am 15. Nov. 1944;
Reise zum Besuch der Oberfinanzpräsidenten von Münster, Düsseldorf und Köln vom 5. - 11. Dez. 1944;
Geplante Reise nach Krakau zum Besuch des Generalgouverneurs vom 24. - 26. Jan. 1945;
Geplante Reise nach Baden, Elsass und Rheinpfalz zum Besuch der Front- und Etappengebiete im Feb. 1945
Reise nach Leipzig zur Besichtigung der Reichsfinanzdienststelle am 4. Juli 1944;
Reise nach Saarbrücken zum Besuch des Oberfinanzpräsidenten und Mannheim zur Besichtigung der Reichsfinanzdienststellen vom 17. - 21. Juli 1944;
Reise zum Besuch der Reichsforschungsanstalt Insel Riems vom 24. - 26. Juli 1944;
Reise nach Düsseldorf zum Besuch des Oberfinanzpräsidenten und geplanter Vortrag vor der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie in Essen vom 27. - 29. Juli 1944;
Reise nach München zum Besuch des Oberfinanzpräsidenten und Augsburg zur Besichtigung der Reichsfinanzdienststellen vom 7. - 10. Aug. 1944;
Reise nach Bremen zum Besuch des Oberfinanzpräsidenten vom 19. - 20. Okt. 1944;
Reise nach Wien zum Besuch des Oberfinanzpräsidenten, zur Jagd in Buchberg, Steiermark, und zur Besichtigung der Ybbstalwerke vom 31. Okt. - 5. Nov. 1944;
Geplante Reise nach Magdeburg zum Besuch des Oberfinanzpräsidenten mit Berichten über Luftkriegsschäden in den Gauen Magdeburg-Anhalt, Thüringen und Halle-Merseburg nach dem Stand vom Okt./Nov. 1944 am 15. Nov. 1944;
Reise zum Besuch der Oberfinanzpräsidenten von Münster, Düsseldorf und Köln vom 5. - 11. Dez. 1944;
Geplante Reise nach Krakau zum Besuch des Generalgouverneurs vom 24. - 26. Jan. 1945;
Geplante Reise nach Baden, Elsass und Rheinpfalz zum Besuch der Front- und Etappengebiete im Feb. 1945
Reichsfinanzministerium (RFM), 1919-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:00 MESZ
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