Bücherkauf: Verkehr mit dem Buchhandel und Vereinsmitgliedschaften
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UAT 167/166
Va
UAT 167/ Universitätsbibliothek, Verwaltungsakten (I)
Universitätsbibliothek, Verwaltungsakten (I) >> Erwerbung >> Beziehungen zum Buchhandel und zu Buchbindern
1934-1936
Enthält: neben den unten ausgeführten Betreffen allgemeine Erwerbungsunterlagen; Korrespondenz Georg Leyhs mit Buchhandlungen, Antiquariaten, Verlagen, Bibliotheken, Instituten, Wissenschaftlichen Gesellschaften und Personen im In- und Ausland, vor allem über Devisenprobleme; Anschaffungsvorschläge
Bl. 36-37: Benutzungsbeschränkung, 1934; Bl. 52: Katalogisierung des alten Dissertationsbestandes der Universitätsbibliothek Tübingen, 1934; Bl. 65-66, 141, 163, 169-170, 178-179, 184-185, 189-190, 381, 383, 409-411, 458-459: Kauf ausländischer Bücher und Zeitschriften bei deutschen Buchhändlern, 1934-1936
Bl. 71-74, 77: Kauf von Primus Truber, Confessio, Tübingen: Ungnad 1562, 1934
Bl. 84-85, 88, 92, 94-95, 98, 107, 118-120, 129, 131, 133, 142, 148, 154, 165, 177, 225-226, 266-267, 304, 370, 375-376, 389: Zahlungsschwierigkeiten der Buchhandlung Joseph Baer, Frankfurt a.M.; Übernahme der Sortiments- und Exportabteilung durch die Buchhandlung Franz Benjamin Auffarth, 1934-1936
Bl. 108: Aktennotiz Georg Leyhs zum versehentlichen Einreihen von Fernleihen in den Bestand der Universitätsbibliothek Tübingen, 1934
Bl. 139, 156, 161, 231-232, 297, 326, 387-388, 368, 387-388, 412-413, 415-423, 436, 455, 460-461, 478: Einflußnahme auf Bücherbestellungen und Vereinsmitgliedschaften der Bibliotheken, 1934-1936
Bl. 175: Verbot des Buchverkaufs durch Werkstudenten, 1934
Bl. 182-183: Schenkung eines Briefes von 1720: Universitätsbibliothek Tübingen an Eberhard Ludwig, Herzog von Württemberg (1676-1733), durch Otto Burger, 1934
Bl. 206, 208-210, 216, 218, 220-221, 269, 274, 281-283, 293-294, 296, 299-301, 303, 306-308, 315-316: Kauf von Büchern und Zeitschriften von Otto Uehlendahl, Rudolf Pichler und Emilie Gußmann, 1934-1935
Bl. 245, 465: Beseitigung von Mißständen im deutschen Zeitschriftenwesen, 1935-1936
Bl. 271, 278: Förderung schwäbischer Dichter, Schicksal der Bibliothek von Karl Geiger, 1935
Bl. 355, 365-366: Beschwerde Georg Leyhs über die Drahtheftung von Büchern, fehlende Erscheinungsjahre, willkürliche Titelübersetzungen und fehlende Bogenzählung, 1935
Bl. 362: Rückgaberecht der Universitätsbibliothek Tübingen für Dissertationen, die im Buchhandel erscheinen, 1935; Bl. 371-373, 377: Bezug und Ausstellung der Manessischen Liederhandschrift, 1935
Bl. 457: Beschaffung von Emigranten-Literatur durch die Staatspolizei, 1936
Bl. 36-37: Benutzungsbeschränkung, 1934; Bl. 52: Katalogisierung des alten Dissertationsbestandes der Universitätsbibliothek Tübingen, 1934; Bl. 65-66, 141, 163, 169-170, 178-179, 184-185, 189-190, 381, 383, 409-411, 458-459: Kauf ausländischer Bücher und Zeitschriften bei deutschen Buchhändlern, 1934-1936
Bl. 71-74, 77: Kauf von Primus Truber, Confessio, Tübingen: Ungnad 1562, 1934
Bl. 84-85, 88, 92, 94-95, 98, 107, 118-120, 129, 131, 133, 142, 148, 154, 165, 177, 225-226, 266-267, 304, 370, 375-376, 389: Zahlungsschwierigkeiten der Buchhandlung Joseph Baer, Frankfurt a.M.; Übernahme der Sortiments- und Exportabteilung durch die Buchhandlung Franz Benjamin Auffarth, 1934-1936
Bl. 108: Aktennotiz Georg Leyhs zum versehentlichen Einreihen von Fernleihen in den Bestand der Universitätsbibliothek Tübingen, 1934
Bl. 139, 156, 161, 231-232, 297, 326, 387-388, 368, 387-388, 412-413, 415-423, 436, 455, 460-461, 478: Einflußnahme auf Bücherbestellungen und Vereinsmitgliedschaften der Bibliotheken, 1934-1936
Bl. 175: Verbot des Buchverkaufs durch Werkstudenten, 1934
Bl. 182-183: Schenkung eines Briefes von 1720: Universitätsbibliothek Tübingen an Eberhard Ludwig, Herzog von Württemberg (1676-1733), durch Otto Burger, 1934
Bl. 206, 208-210, 216, 218, 220-221, 269, 274, 281-283, 293-294, 296, 299-301, 303, 306-308, 315-316: Kauf von Büchern und Zeitschriften von Otto Uehlendahl, Rudolf Pichler und Emilie Gußmann, 1934-1935
Bl. 245, 465: Beseitigung von Mißständen im deutschen Zeitschriftenwesen, 1935-1936
Bl. 271, 278: Förderung schwäbischer Dichter, Schicksal der Bibliothek von Karl Geiger, 1935
Bl. 355, 365-366: Beschwerde Georg Leyhs über die Drahtheftung von Büchern, fehlende Erscheinungsjahre, willkürliche Titelübersetzungen und fehlende Bogenzählung, 1935
Bl. 362: Rückgaberecht der Universitätsbibliothek Tübingen für Dissertationen, die im Buchhandel erscheinen, 1935; Bl. 371-373, 377: Bezug und Ausstellung der Manessischen Liederhandschrift, 1935
Bl. 457: Beschaffung von Emigranten-Literatur durch die Staatspolizei, 1936
Akte
Eine Inhaltsübersicht liegt bei.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:43 MEZ
Hierarchie
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