Gesuche um Einstellung als Amtsakzessist in Weilburg
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151, 1556
151 Nasssau-Weilburg: Kabinett
Nasssau-Weilburg: Kabinett >> 2 Verwaltung >> 2.3 Personal >> 2.3.1 Allgemein und Einzelfälle
1781-1815
Enthält: cand. jur. Philipp Kasimir Weinrich
Enthält: cand. jur. Senft, Sohn des Pfarrers Senft aus Neusaarwerden
Enthält: Amtsakzessist Carl Sandberger
Enthält: cand. jur. Hahn, Sohn des Superintendenten Hahn aus Weilburg
Enthält: Gymnasiast Carl Frhr. v. Dörnberg
Enthält: Gymnasiast Heinrich Theodor Medicus
Enthält: cand. jur. Georg Lommel
Enthält: Gymnasiast Friedrich Ludwig Alexander Medicus
Enthält: cand. jur. Friedrich Reusch aus Hachenburg
Enthält: cand. jur. Sandberger
Enthält: cand. jur. Ludwig Christian Schellenberg
Enthält: cand. jur. Carl August Leidner
Enthält: Amtsakzessist Philipp Petsch
Enthält: cand. jur. Jakob Möhn aus Löhnberg
Enthält: cand. jur. Senft, Sohn des Pfarrers Senft aus Neusaarwerden
Enthält: Amtsakzessist Carl Sandberger
Enthält: cand. jur. Hahn, Sohn des Superintendenten Hahn aus Weilburg
Enthält: Gymnasiast Carl Frhr. v. Dörnberg
Enthält: Gymnasiast Heinrich Theodor Medicus
Enthält: cand. jur. Georg Lommel
Enthält: Gymnasiast Friedrich Ludwig Alexander Medicus
Enthält: cand. jur. Friedrich Reusch aus Hachenburg
Enthält: cand. jur. Sandberger
Enthält: cand. jur. Ludwig Christian Schellenberg
Enthält: cand. jur. Carl August Leidner
Enthält: Amtsakzessist Philipp Petsch
Enthält: cand. jur. Jakob Möhn aus Löhnberg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ