Sonstige statistische Erhebungen
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/26 T 15 Nr. 48
065.066
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/26 T 15 Landratsamt Ravensburg
Landratsamt Ravensburg >> Statistische Erhebungen
1913-1953
Enthält:
Heft A: Zivilblinde (1950); Todesursachenstatistik (1948-1953); Brandursachenstatistik (1937); Zugehörigkeit der Bevölkerung zu den verschiedenen Religionsgemeinschaften (1946); Vorrat von Alkohol (1945-1946); jährliche Statistik über Aufnahmen, Einbürgerungen, Entlassungen usw. (1924-1941); verschiedene Erhebungen (1945-1952)
Heft B: Erdbebenstatistik (1913-1948)
Heft C: Erhebung über die politische, religiöse und wirtschaftliche Lage (1946)
Heft D: Erfassung der Überseedeutschen (1942)
Heft E: Erhebungen (Stadt Ravensburg ausgenommen) über "Wohnraum und Räumlichkeiten" (1946-1947)
A Personen- und Güterbahnhöfe
B Postämter
C Kasernen und militärische Anlagen
D Schlösser und Hofgüter
E Spitäler, Krankenhäuser, Kliniken
F Klöster
G Wichtige Lagerdepots
H Gebäude, städtische Verwaltungsbauten u.ä.
I Lichtspieltheater u.ä.
K Badeanstalten
L Gefängnisse
M Polizeiposten
N Hotels
O Wohnungen (allgemeine Zahlen)
P Hotels, Gaststätten, Wirtschaften (allgemeine Zahlen)
Heft F (1946): Auskünfte über
1. Lastwagen - Verkehrsdienste, Straßenbrücken, Eisenbahnstrecken, Eisenbahnreparaturwerkstätten, Eisenbahnstationen, Eisenbahnbrücken
2. Sportanlagen - Sportausrüstungen
3. Gebäude und Kasernen der deutschen Wehrmacht
4. Beschlagnahmte Gebäude für die kasernenmäßige Unterbringung der Truppe
- Gebäude, die für die kasernenmäßige Unterbringung der Truppe beschlagnahmt werden könnten
5. Ferienkolonien - Touristenhotels
Heft G: Erfassung des Handels
Heft H (1947): Auskünfte über Wasserläufe, Wälder, Äcker, Wiesen, Seen und Moore, Straßen, Bevölkerung, Industrie, landwirtschaftliche Erträge
Heft I (1933-1934): Gemeindestatistik über die Besitzverteilung der Waldungen
Heft K (1927-1939): Grundbesitzwechselstatistik
Heft L (1939-1945): Grundbesitzwechselstatistik
Heft M (1941-1943): Ermittlung von Lagerräumen
Heft A: Zivilblinde (1950); Todesursachenstatistik (1948-1953); Brandursachenstatistik (1937); Zugehörigkeit der Bevölkerung zu den verschiedenen Religionsgemeinschaften (1946); Vorrat von Alkohol (1945-1946); jährliche Statistik über Aufnahmen, Einbürgerungen, Entlassungen usw. (1924-1941); verschiedene Erhebungen (1945-1952)
Heft B: Erdbebenstatistik (1913-1948)
Heft C: Erhebung über die politische, religiöse und wirtschaftliche Lage (1946)
Heft D: Erfassung der Überseedeutschen (1942)
Heft E: Erhebungen (Stadt Ravensburg ausgenommen) über "Wohnraum und Räumlichkeiten" (1946-1947)
A Personen- und Güterbahnhöfe
B Postämter
C Kasernen und militärische Anlagen
D Schlösser und Hofgüter
E Spitäler, Krankenhäuser, Kliniken
F Klöster
G Wichtige Lagerdepots
H Gebäude, städtische Verwaltungsbauten u.ä.
I Lichtspieltheater u.ä.
K Badeanstalten
L Gefängnisse
M Polizeiposten
N Hotels
O Wohnungen (allgemeine Zahlen)
P Hotels, Gaststätten, Wirtschaften (allgemeine Zahlen)
Heft F (1946): Auskünfte über
1. Lastwagen - Verkehrsdienste, Straßenbrücken, Eisenbahnstrecken, Eisenbahnreparaturwerkstätten, Eisenbahnstationen, Eisenbahnbrücken
2. Sportanlagen - Sportausrüstungen
3. Gebäude und Kasernen der deutschen Wehrmacht
4. Beschlagnahmte Gebäude für die kasernenmäßige Unterbringung der Truppe
- Gebäude, die für die kasernenmäßige Unterbringung der Truppe beschlagnahmt werden könnten
5. Ferienkolonien - Touristenhotels
Heft G: Erfassung des Handels
Heft H (1947): Auskünfte über Wasserläufe, Wälder, Äcker, Wiesen, Seen und Moore, Straßen, Bevölkerung, Industrie, landwirtschaftliche Erträge
Heft I (1933-1934): Gemeindestatistik über die Besitzverteilung der Waldungen
Heft K (1927-1939): Grundbesitzwechselstatistik
Heft L (1939-1945): Grundbesitzwechselstatistik
Heft M (1941-1943): Ermittlung von Lagerräumen
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:49 MESZ