Zöglinge: Jahrgang 1776/77
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 278
A 272_Bü 278
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1776-1784
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 661 bis 674): Johann Jenison von Walworth aus Walworth, Ernst Eugen von Goerliz aus Ludwigsburg (leerer Umschlag), Ludwig Albrecht Schubart aus Geislingen (1909 nach Marbach abgegeben), Johann Jakob von Kracht aus Puducherry, Johann Gustav Struve der Ältere aus Regensburg, Johann Georg Struve der Jüngere aus Regensburg, Immanuel Friedrich Rappolt aus Brackenheim, Johann Cäsar Maria Jassena aus Paris, Carl August von Phull aus Ludwigsburg, Ernst Leopold August Gotthelf von Phull aus Ludwigsburg, Johann Kaspar Schulthes aus Zürich, Ludwig Philipp Karl von Nassau aus Lausanne, Hans Georg Gottfried von Plessen aus Herzberg, Friedrich Wilhelm Ulrich von Plessen der Ältere aus Herzberg
Sprache: deutsch, französisch, lateinisch
Sprache: deutsch, französisch, lateinisch
7 cm
Archivale
Goerliz, Ernst Eugen von
Jassena, Johann Cäsar Maria
Jenison von Walworth, Johann
Kracht, Johann Jakob von
Nassau, Ludwig Philipp Karl von
Phull, Carl August von
Phull, Ernst Leopold August Gotthelf von
Plessen, Friedrich Wilhelm Ulrich von der Ältere
Plessen, Hans Georg Gottfried von
Schubart, Ludwig Albrecht
Schulthes, Johann Kaspar
Struve, Johann Georg der Jüngere
Struve, Johann Gustav der Ältere
Brackenheim HN
Geislingen
Herzberg, Parchim, PCH
Lausanne, Kt. Waadt [CH]
Ludwigsburg LB
Paris [F]
Puducherry [IND]
Walworth, London (England)
Zürich [CH]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:19 MEZ