Lammert, Will
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AdK-O OM 009
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.3. Mitglieder, Meisterschüler, Personal >> 01.3.1. Mitglieder >> 01.3.1.1. Ordentliche Mitglieder >> 01.3.1.1.1. Ordentliche Mitglieder / Sektion Bildende Kunst
1952-1959, 1965, 1967, 1972, 1975
Enthält: biographische und werkbezogene Angaben, Texte, Vermerke, Korrespondenz, betr. - Wahl zum Akademiemitglied, 1952, u.a. Urkunde und Lebenslauf - Abnahme der Totenmaske von Erich Weinert, Auflösung der Meisterklassen in der Deutschen Akademie der Künste, Vorgang um Errichtung eines Ateliers, 1953 - Auftrag zur Schaffung eines Abzeichens anl. der 260-Jahrfeier der Akademie, 1955 - Vorgang um Antrag auf Ehrenpension für Will Lammert, 1957 - Tod von Will Lammert, u.a. Kondolenzen, Nachruf der Deutschen Akademie der Künste, Grabrede von Fritz Cremer, Abnahme der Totenmaske durch Gerhard Thieme, 1957 - Vorgang um Antrag auf Ehrenpension für Hette Lammert, 1957-58 - Vorbereitung einer Gedächtnispublikation anl. des 75. Geburtstages von Will Lammert, 1965
Präsidium
1 Mappe, 59 Bl.; Microfilm/-fiche: Fiche OM 009
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:07 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
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- 01. Präsidium (Gliederung)
- 01.3. Mitglieder, Meisterschüler, Personal (Gliederung)
- 01.3.1. Mitglieder (Gliederung)
- 01.3.1.1. Ordentliche Mitglieder (Gliederung)
- 01.3.1.1.1. Ordentliche Mitglieder / Sektion Bildende Kunst (Gliederung)