Einzelvorgänge für den Leiter der BV II: Bd. 2
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BArch MfS BV KMSt AKG/3706 Bd. 2
BArch MfS BV KMSt AKG BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe
BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Stellvertreter des Leiters für Auswertung (B) >> AKG - Stellvertreter des Leiters für Auswertung (B), Arbeitsbereich 5: Kontrolle, MfS-BV Karl-Marx-Stadt >> 1 Zusammenarbeit des BV-Leiters mit den Diensteinheiten >> Einzelvorgänge für den Leiter der BV II
ohne Datum [(1926, 1934 - 1949) 1950 - 1990]
Enthält u.a.:
Übersicht über Konspirative Objekte der Diensteinheiten 1970. - Analysen wichtiger IM-Berichte. - Informationen zur OV-Bearbeitung. - Fahndungskostenabrechnungen Juli bis Febr. 1971. - Bericht über die Beratung des 1. Sekretärs der SED-Bezirksleitung Roscher mit den 1. Sekretären der SED-Kreisleitungen am 4. Sept. 1970. - Diskussionsbeitrag für das Führungsseminar beim Minister für Staatssicherheit 1970 zum Thema Abwehrarbeit in der BV . - Berichte über den Anschlag auf einen Ehrenposten der Sowjetarmee am sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Tiergarten am 7. Nov. 1970. - Auswertung der Hochschulkonferenz im Juli 1970. - Entwurf eines im Auftrag des MfS geschriebenen Briefes eines IM der KD Flöha an die Redaktion Prisma beim Deutschen Fernsehfunk (DFF) Berlin zum Eigenheimbau des DFF-Tanzorchesterleiters Fips Fleischer in Augustusburg 1970. - Aktennotiz über die Jahresabschlussberatung der Kreisstaatsanwälte beim Bezirksstaatsanwalt am 28. Dez. 1970. - Bericht zur Überprüfung der "operativen Fahndungsmittel (Sachkonto 6021)" 1972. - Analyse der Diplomthemen der BV 1972. - Bericht über die Entwicklung der LPG "Vorwärts" Ansprung 1972.
Übersicht über Konspirative Objekte der Diensteinheiten 1970. - Analysen wichtiger IM-Berichte. - Informationen zur OV-Bearbeitung. - Fahndungskostenabrechnungen Juli bis Febr. 1971. - Bericht über die Beratung des 1. Sekretärs der SED-Bezirksleitung Roscher mit den 1. Sekretären der SED-Kreisleitungen am 4. Sept. 1970. - Diskussionsbeitrag für das Führungsseminar beim Minister für Staatssicherheit 1970 zum Thema Abwehrarbeit in der BV . - Berichte über den Anschlag auf einen Ehrenposten der Sowjetarmee am sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Tiergarten am 7. Nov. 1970. - Auswertung der Hochschulkonferenz im Juli 1970. - Entwurf eines im Auftrag des MfS geschriebenen Briefes eines IM der KD Flöha an die Redaktion Prisma beim Deutschen Fernsehfunk (DFF) Berlin zum Eigenheimbau des DFF-Tanzorchesterleiters Fips Fleischer in Augustusburg 1970. - Aktennotiz über die Jahresabschlussberatung der Kreisstaatsanwälte beim Bezirksstaatsanwalt am 28. Dez. 1970. - Bericht zur Überprüfung der "operativen Fahndungsmittel (Sachkonto 6021)" 1972. - Analyse der Diplomthemen der BV 1972. - Bericht über die Entwicklung der LPG "Vorwärts" Ansprung 1972.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:09 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe (Bestand)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Stellvertreter des Leiters für Auswertung (B) (Gliederung)
- AKG - Stellvertreter des Leiters für Auswertung (B), Arbeitsbereich 5: Kontrolle, MfS-BV Karl-Marx-Stadt (Gliederung)
- 1 Zusammenarbeit des BV-Leiters mit den Diensteinheiten (Gliederung)
- Einzelvorgänge für den Leiter der BV II (Serie)