FB 41 - Allgemeines
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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Geschäftsbereich III vormals V (Sozialdezernent) >> FB 41 - Einzelvorgänge
2015
Enthält: Handout "Abschlussbericht über die Arbeit der schülerorientierten Sozialarbeit (2015)"; Diskussionspapier: Die Zukunft der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Viersen, Kosten für die Einrichtung von Kinderbetreuungsangeboten 2016; Praxistag "Tür auf für Kultur..."; Controllingbericht Hilfen zur Erziehung III. Quartal 2015; Fertigstellung der Kita Konrad-Adenauer-Rung 58; Familienbetreuung Viersen - Statistik 2014; Aussprechen eines Hausverbotes; Kennzahlen des Besuchs- und Begleitdienstes; Streik im Sozial- und Erziehungsdienst; Ausgleich von strukturellen Finanzdefiziten insbesondere bei der KiBiz-Pauschale; Konzept der Stadt Viersen zur Umsetzung von Großtagespflegestellen; Kostenvergleich bei den Betreuungsangeboten; Planungen für die Kita Hüsgesweg (u.a. Ansichten); Auszeichnung der Kita Brabanter Straße mit dem Pluspunkt Ernährung; Kinder-, Jugend- und Familientag 2015; Südstadtsommer 2015 - Einladungen, Presseinformationen; Aktuelle Entwicklung des Projekts "KommSport"; Sanierung Städt. Kindergarten Anne-Frank-Str.(u.a. Pläne und Dokumentation des Sachverständigen Büros Kutzer); Einbindung des FB 41 in die städtebauliche Planungen "Burgfeld"; Entwurf einer neuen Dienstanweisung über die Übernahme der Rufbereitschaft in Fällen einer möglichen Kindswohlgefährdung / Inobhutnahme durch den Bereitschaftsdienst des FB 30 Sicherheit und Ordnung; Fachtagung "Kinder aus suchtbelasteten Familien - Aufmerksamkeit schenken!"; Individualpädagogische Maßnahme in Portugal für einen 15jährigen Jugendlichen (HzE im Ausland); Kita Heesstr - raumlufttechnische Untersuchung und Wiederzulassung der Turnhallennutzung (Untersuchungsbericht der biomess Ingenieurbüro GmbH); Deutsch-Russischer Jugendaustusch - Hospitationsprogramm; Kita Robend - Feuchtigkeitsuntersuchung; Fachtagung "Ankommen in Deutschland - Zusammenarbeit in der Kommune für geflüchtete Kinder und Jugendliche"; Presseerklärung zur Veranstaltung "Jugend wählt"; Doppelauszahlungen aufgrund von Fehlfunktionen in der Fachanwendung JUGIS; Beschwerden über das Jugendamt (Fall von Bargen); Fachtagung "Sozialrechtliche Ansprüche für Ausländer"; Bericht über sämtliche Angebote der Stadt bei der Alkoholprävention; Entwicklung der U§-Betreuung; Bitte der Kirchengemeinde St. Cornelius und Peter um einen höheren Beitrag zur Jugendeinrichtung ALO; Förderanträge beim LVR für die Projekte Kommunalpolitisches Praktikum und Fit für's Leben (samt Projektbeschreibung); Präventionsprojekt "Alk mach hohl" 2015 (Presseinformation, Plakatentwürfe, Papier des Berufskollegs Viersen); Erhebung über kommunale Präventionsbudgets im Rahmen des Projekts "Kein Kind zurücklassen!" durch die con-sens GmbH; Zahlen des Jugendamtes für die Neujahrsansprache der Bürgermeisterin
Geschäftsbereich III (ehemals V) | 01.01.1997
Akten
2 Bde.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:34 MEZ