Journalistenrunde: Erwin Teufel und die Bundes-CDU
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/004 D013103/103
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/004 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2001
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2001 >> Februar 2001
8. Februar 2001
1) Studio-Gespräch mit Bettina Wieselmann, Journalistin bei der Südwestpresse, mit Alfred Behr, Journalist bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und mit Markus Bleistein, Journalist bei der Esslinger Zeitung und ehemaliger stellvertretender Sprecher der Landesregierung, über folgende Themen:
a) Erwin Teufel und die Bundes-CDU.
b) Erwin Teufel und Ute Vogt.
c) Wo stehen die Parteien heute und wo am 25.03.2001?
2) Landtagswahl 2001 - Wahlkampf-Porträt: Dieter Salomon (Grüne).
a) Erwin Teufel und die Bundes-CDU.
b) Erwin Teufel und Ute Vogt.
c) Wo stehen die Parteien heute und wo am 25.03.2001?
2) Landtagswahl 2001 - Wahlkampf-Porträt: Dieter Salomon (Grüne).
0:28:20; 0'28
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Thema heute: Landespolitik Baden-Württemberg
Behr, Alfred; Journalist, 1938-
Bleistein, Markus
Wieselmann, Bettina; Journalistin, 20./21. Jh.
Landesregierung: Ministerpräsident
Partei: CDU: Konflikt
Partei: CDU: Landtagswahl 2001
Partei: FDP: Landtagswahl 2001
Partei: Grüne: CDU
Partei: Grüne: Kernenergie
Partei: Grüne: Landtagswahl 2001
Partei: SPD: CDU
Partei: SPD: Landtagswahl 2001
Porträt [Journalismus]
Wahl: Landtagswahl 2001
Wahl: Wahlkampf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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