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Weltkrieg 1914 - 1918 und erste Nachkriegsjahre: Maßnahmen zur Sicherstellung der Ernährung
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Staatsministerium
Staatsministerium >> V Militär-und Marinewesen, Erster Weltkrieg und Nachkriegszeit
Januar - Juni 1916
Enthält u.a.: Eingaben: Landtagsabgeordneter W. Vogt, Weinsberg, um Verbesserung der Lage der Landwirtschaft vom 12.02.1916 Qu. 200, 201, Verein der Kornbrennereibesitzer und der Preßhefefabrikanten Deutschlands e.V., Berlin, März 1916, Drucksache 4 S. Qu. 216; E. Rabbethge, Kommerzienrat und Oberamtmann, Kleinwanzleben, betr. Volksernährung und Viehhaltung vom 31.03. und 09.05. 1916, Drucksachen 2 und 4 S. Qu. 217, 221a nebst einer Stellungnahme von Zuchtdirektor Mommsen vom 10.04.1916, Drucksache 6 S. Qu. 218a, Sanitätsrat Dr. Bonne, Klein-Flottbeck, unterstützt von 80000 Guttemplern Deutschlands, betr. Erlaß eines Brenn- und Brauverbots vom Mai 1916, Drucksache 5 S. Qu. 252a; Bericht des württ. Bevollmächtigten zum Bundesrat über eine Besprechung im Kriegsernährungsamt Berlin über Fragen der Lebensmittelversorgung vom 04.06.1916 Qu. 255, 256; Jahresbericht des Verband Deutscher Großhändler der Nahrungsmittel- und verwandten Branchen anl. der Generalversammlung am 03.06.1916 in Berlin (Nr. 16 der Nachrichten dieses Verbands vom 07.06.1916, 6. Jahrgang) Qu. 294; kurze Übersicht über die Hauptgesichtspukte der Regelung des Verkehrs mit Lebens- und Futtermitteln in Württemberg Qu. 302
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.