170 II, 1485
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 4 1476-1499
1485
Enthält: Belehnung von Johann und Eberhard von Merenberg genannt Rübsamen mit dem Zehnt zu Weilburg durch Friedrich Rode, Amtmann in Weilburg, und seinen Bruder Johann
Enthält: Verkauf das Gut in Ober- und Niederdonsbach durch Jakob Henckmann aus Siegen im Namen seiner Geschwister und der des Joahnn Pastor in Freusburg an Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Philipp von Nassau-Saarbrücken mit dem Schloss Sonnenberg und dem Schloss Klopp durch Kurfürst Berthold von Mainz
Enthält: Verkauf eines Hauses in der Hintergasse zu Herborn durch Buckelhenn und seine Ehefrau Katharina an Hans und Styna Armbruster
Enthält: Erwerb des Brandeshofes in Tiefenbach durch den Altaristen Jodokus (Heiligkreuzaltar der Liebfrauenkirche in Oberhadamar)
Enthält: Bestätigung der Rechte des Deutschordens in Oberzeuzheim, Frickhofen, Thalheim und Mühlenbach durch den Statthalter der Landgrafschaft Hessen
Enthält: Belehnung von Konrad und Philipp von Bicken mit Haus und Hof in Siegen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Vertrag zwischen Wilhelm von Runkel und Johann von Runkel über den Nachlass ihres Bruders Dietrich
Enthält: Belehnung des Godert von Dreisbach mit dem Zehnten zu Dreisbach, Dietenhausen, 'Elpirgehausen', 'Gittungen', 'Kolbe', 'Silberg' und Dasbach durch Johann von Hohenfels
Enthält: Verkauf von Rodenhausen durch Johann von Lauberbach an Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Belehnung des Engelbrecht vom Stein mit Lehen in Schweighausen und Nassau durch Graf Adolf von Nassau
Enthält: Belehnung des Otto von Diez und seiner Brüder mit einem Teil der Burg Ardeck sowie Grundstücken in Niederneisen, Flacht, Holzheim und Heuchelheim
Enthält: Burglehensrevers des Johann vom Bergen genannt Kessel
Enthält: Belehnung des Philipp Mathis von Lindenfels durch Graf Adolf von Nassau
Enthält: Ehevertrag zwischen Dietrich Preynt von Hoirchen genannt van der Broill und Katharina von Seelbach
Enthält: Übertragung der Rechte des Johann von Hohenfels im Gericht Caldern und in der Grafschaft Wetter an Paul von Hohenfels
Enthält: Gesuch des Johann von Schönborn um Gestattung des Durchzugs durch Graf Heinrich von Nassau-Beilstein in einer Fehde gegen Gerhard von Sayn
Enthält: Einwilligung des Gottfried von Eppstein für Johann von Walderdorff zur Nutzung eines Teils des Hofes Hoben bei Runkel
Enthält: Belehnung des Dietrich von Staffel durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Vertragsschließung zwischen Graf Gerhard von Sayn, Graf Johann von Nassau und Adam von Ottenstein, Johann von Wiedenstein
Enthält: Zeugenaussage über die Dienste sdes Hofes Helmsdorf bei Rodenroth gegenüber dem Haus Beilstein
Enthält: Belehnung des Richard von Dune genannt Zolver mit der Waldförsterei in Kontel
Enthält: Belehnung des Mant von Seelbach mit Geldern aus der Rentei Siegen
Enthält: Notariatsinstrument über die Zehnten in der Herrschaft Beilstein sowie die Bezeichnung der Marksteine und Mahleichen bei Rodenroth
Enthält: Anforderung von Pferden von Graf Heinrich von Nassau-Beilstein durch Kurfürst Hermann von Köln
Enthält: Vertrag zwischen Graf Johann von Nassau und den Dörfern Eisemroth, Eiershausen, Hirzenhain, Oberndorf und Übernthal über die Leistung von Frondiensten
Enthält: Weistum über die Burgfriedensrechte des Hauses Dehrn (u. a. Obermärkerschaft)
Enthält: Beteiliung der Katharina aus Beilstein am Kauf des Hofes zu Wallendorf und Beilstein durch Henne Friedrich und seine Schwester Grete
Enthält: Belehnung des Meffart von Brambach mit dem Zehnt zu Hangenmeilingen
Enthält: Schuldenverwaltung des Grafen Philipp von Waldeck
Enthält: Belehnung des Cerrus Moers mit dem Büttelgut
Enthält: Verkauf des Hofes und der Rentei Neisen durch Eppstein an Nassau
Enthält: Geldgeschäfte des Frank Gisel
Enthält: Belehnung des Hermann Banfe und des Lotter Achenbach mit dem Hohenfelsischen Zehnt
Enthält: Verzeichnis der Einwohnerzahlen der Orte in der Grafschaft Nassau
Enthält: Verkauf das Gut in Ober- und Niederdonsbach durch Jakob Henckmann aus Siegen im Namen seiner Geschwister und der des Joahnn Pastor in Freusburg an Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Philipp von Nassau-Saarbrücken mit dem Schloss Sonnenberg und dem Schloss Klopp durch Kurfürst Berthold von Mainz
Enthält: Verkauf eines Hauses in der Hintergasse zu Herborn durch Buckelhenn und seine Ehefrau Katharina an Hans und Styna Armbruster
Enthält: Erwerb des Brandeshofes in Tiefenbach durch den Altaristen Jodokus (Heiligkreuzaltar der Liebfrauenkirche in Oberhadamar)
Enthält: Bestätigung der Rechte des Deutschordens in Oberzeuzheim, Frickhofen, Thalheim und Mühlenbach durch den Statthalter der Landgrafschaft Hessen
Enthält: Belehnung von Konrad und Philipp von Bicken mit Haus und Hof in Siegen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Vertrag zwischen Wilhelm von Runkel und Johann von Runkel über den Nachlass ihres Bruders Dietrich
Enthält: Belehnung des Godert von Dreisbach mit dem Zehnten zu Dreisbach, Dietenhausen, 'Elpirgehausen', 'Gittungen', 'Kolbe', 'Silberg' und Dasbach durch Johann von Hohenfels
Enthält: Verkauf von Rodenhausen durch Johann von Lauberbach an Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Belehnung des Engelbrecht vom Stein mit Lehen in Schweighausen und Nassau durch Graf Adolf von Nassau
Enthält: Belehnung des Otto von Diez und seiner Brüder mit einem Teil der Burg Ardeck sowie Grundstücken in Niederneisen, Flacht, Holzheim und Heuchelheim
Enthält: Burglehensrevers des Johann vom Bergen genannt Kessel
Enthält: Belehnung des Philipp Mathis von Lindenfels durch Graf Adolf von Nassau
Enthält: Ehevertrag zwischen Dietrich Preynt von Hoirchen genannt van der Broill und Katharina von Seelbach
Enthält: Übertragung der Rechte des Johann von Hohenfels im Gericht Caldern und in der Grafschaft Wetter an Paul von Hohenfels
Enthält: Gesuch des Johann von Schönborn um Gestattung des Durchzugs durch Graf Heinrich von Nassau-Beilstein in einer Fehde gegen Gerhard von Sayn
Enthält: Einwilligung des Gottfried von Eppstein für Johann von Walderdorff zur Nutzung eines Teils des Hofes Hoben bei Runkel
Enthält: Belehnung des Dietrich von Staffel durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Vertragsschließung zwischen Graf Gerhard von Sayn, Graf Johann von Nassau und Adam von Ottenstein, Johann von Wiedenstein
Enthält: Zeugenaussage über die Dienste sdes Hofes Helmsdorf bei Rodenroth gegenüber dem Haus Beilstein
Enthält: Belehnung des Richard von Dune genannt Zolver mit der Waldförsterei in Kontel
Enthält: Belehnung des Mant von Seelbach mit Geldern aus der Rentei Siegen
Enthält: Notariatsinstrument über die Zehnten in der Herrschaft Beilstein sowie die Bezeichnung der Marksteine und Mahleichen bei Rodenroth
Enthält: Anforderung von Pferden von Graf Heinrich von Nassau-Beilstein durch Kurfürst Hermann von Köln
Enthält: Vertrag zwischen Graf Johann von Nassau und den Dörfern Eisemroth, Eiershausen, Hirzenhain, Oberndorf und Übernthal über die Leistung von Frondiensten
Enthält: Weistum über die Burgfriedensrechte des Hauses Dehrn (u. a. Obermärkerschaft)
Enthält: Beteiliung der Katharina aus Beilstein am Kauf des Hofes zu Wallendorf und Beilstein durch Henne Friedrich und seine Schwester Grete
Enthält: Belehnung des Meffart von Brambach mit dem Zehnt zu Hangenmeilingen
Enthält: Schuldenverwaltung des Grafen Philipp von Waldeck
Enthält: Belehnung des Cerrus Moers mit dem Büttelgut
Enthält: Verkauf des Hofes und der Rentei Neisen durch Eppstein an Nassau
Enthält: Geldgeschäfte des Frank Gisel
Enthält: Belehnung des Hermann Banfe und des Lotter Achenbach mit dem Hohenfelsischen Zehnt
Enthält: Verzeichnis der Einwohnerzahlen der Orte in der Grafschaft Nassau
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ