Personalakten, Bd. 2 (Signaturnummer aus Datenschutzgründen gesperrt, Antrag auf Schutzfristverkürzung möglich)
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XIV. HA, Rep. 202, Nr. gesperrt
XIV. HA, Rep. 202 Landratsamt und Kreisausschuss des Kreises Rosenberg
Landratsamt und Kreisausschuss des Kreises Rosenberg >> 02 Personal- und Gehaltsangelegenheiten
1900 - 1943
Enth.:
- Personalakte der Brockob, Gertraud (geb. 20.03.1907 in Deutsch Eylau, Kreis Rosenberg), Bl. 1-11
- Personalakte des Buse, Friedrich, Bl. 12-20
- Personalakte der N. N. (geb. 02.07.1923 in Rosenberg, Westpreußen), Bl. 21-38
- Personalakte des N. N. (geb. 25.07.1926 in Dakau, Kreis Rosenberg), Bl. 39-48
- Personalakte der N. N. (geb. 19.04.1925 in Riesenburg), Bl. 49-60
- Personalakte des Ehlert, Fritz (geb. 19.07.1898), Bl. 61-68
- Personalakte der Ehlert, Hildegard (geb. 24.03.1911 in Lippinken, Kreis Löbau), Bl. 69-78
- Restpersonalakte der Engler, Grete (geb. 16.07.1908 in Graudenz), Bl. 79-100
- Personalakte der N. N. (geb. 13.06.1922 in Freudenthal, Kreis Rosenberg), Bl. 101-109
- Personalakte der Falkenberg, Ida (geb. 28.11.1882 in Krojanke), Bl. 110-122
- Personalakte des Fehrig, Kurt (geb. 09.03.1897 in Schafstädt, Kreis Merseburg), Bl. 123-184
- Personalakte der Fidorra, Gertrud (geb. 20.01.1909), Bl. 185-190
- Personalakte des Fidorra, Willy (geb. 10.08.1898 in Danzig), Bl. 191-209
- Personalakte der Freitag, Margarete (geb. 26.05.1894 in Plattenischken, Kreis Insterburg), Bl. 210-215
- Personalakte des Fröter, Friedrich Wilhelm (geb. 10.06.1866 in Kruposchin, Kreis Schwetz), Bl. 216-362.
- Personalakte der Brockob, Gertraud (geb. 20.03.1907 in Deutsch Eylau, Kreis Rosenberg), Bl. 1-11
- Personalakte des Buse, Friedrich, Bl. 12-20
- Personalakte der N. N. (geb. 02.07.1923 in Rosenberg, Westpreußen), Bl. 21-38
- Personalakte des N. N. (geb. 25.07.1926 in Dakau, Kreis Rosenberg), Bl. 39-48
- Personalakte der N. N. (geb. 19.04.1925 in Riesenburg), Bl. 49-60
- Personalakte des Ehlert, Fritz (geb. 19.07.1898), Bl. 61-68
- Personalakte der Ehlert, Hildegard (geb. 24.03.1911 in Lippinken, Kreis Löbau), Bl. 69-78
- Restpersonalakte der Engler, Grete (geb. 16.07.1908 in Graudenz), Bl. 79-100
- Personalakte der N. N. (geb. 13.06.1922 in Freudenthal, Kreis Rosenberg), Bl. 101-109
- Personalakte der Falkenberg, Ida (geb. 28.11.1882 in Krojanke), Bl. 110-122
- Personalakte des Fehrig, Kurt (geb. 09.03.1897 in Schafstädt, Kreis Merseburg), Bl. 123-184
- Personalakte der Fidorra, Gertrud (geb. 20.01.1909), Bl. 185-190
- Personalakte des Fidorra, Willy (geb. 10.08.1898 in Danzig), Bl. 191-209
- Personalakte der Freitag, Margarete (geb. 26.05.1894 in Plattenischken, Kreis Insterburg), Bl. 210-215
- Personalakte des Fröter, Friedrich Wilhelm (geb. 10.06.1866 in Kruposchin, Kreis Schwetz), Bl. 216-362.
362 Bl.
Archivale
Verweis: Siehe auch: XIV. HA, Rep. 202, Nr. 53 - Personalakte Stenotypistin Gertraud Brockob (geboren 20.03.1907 in Deutsch Eylau)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:31 MESZ
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