Suche nach Steinkohlen und die Steinkohlenbergwerke in hiesigen Landen, ständische Verhandlungen, Allgemeines
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10168 Grundherrschaft Burgk, Nr. 1331 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: B.a.1.35.
10168 Grundherrschaft Burgk
10168 Grundherrschaft Burgk >> 01. Steinkohlenwerk Burgk >> 01.10. Grubendirektion >> 01.10.04. Mutung auf Steinkohlen und Wiederingangsetzung von Schächten
(1542, 1574, 1577) 1762 - 1798
Enthält u. a.: Abschrift einer Urkunde Herzog Moritz' über die Berechtigung für Hans Bienert und seine Gesellschaft zum Graben nach Steinkohlen in der Gegend zwischen Plauen und Tharandt, 1542.- Abschrift einer Urkunde, in welcher George Brendel aus Kohlsdorf endlich gelobt, dem Kurfürsten von Sachsen den Zehnten von seinem Steinkohlenwerk zu geben und Anschnitt zu halten, 1574.- Abschrift einer Urkunde, in welcher die Bergbeamten aus Freiberg alle Steinkohlen zwischen Dresden und Freiberg zum Nutzen des Kurfürsten aufnehmen, 1577.- Vortrag über die Anschaffung eines hinlänglichen Surrogats an Steinkohlen, Erdkohlen und Torf, 1763.- Entwurf eines neuen Steinkohlenmandats und Verhandlungen des Landtags darüber, 1766.- Eingabe der Steinkohleninteressenten aus der Gegend um Dresden, 1769 - 1770.- Berichte des Gerichtsverwalters von Burgk, Johann August Otto, des Amtes Dresden und des Amtes Zwickau über Irrungen und Rechtfertigungen bei den Burgker Steinkohlenwerken, 1778, 1784.- Bedenken gegen die Eingriffe der Bergämter in die Eigentumsrechte der Besitzer von Steinkohlenwerken.- Ausführungen Alexander Christoph von Schönbergs über die Darlegungen R. du Wall-Travers' über die Abtrennung des Steinöls vom Kohlenschiefer und Versuche zur Herstellung von Briketts mit Ergänzungen Dathe von Burgks, 1785.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:14 MEZ
Hierarchie
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- 06.02 Sonstige Herrschaften (Tektonik)
- Grundherrschaft Burgk (Bestand)
- 01. Steinkohlenwerk Burgk (Gliederung)
- 01.10. Grubendirektion (Gliederung)
- 01.10.04. Mutung auf Steinkohlen und Wiederingangsetzung von Schächten (Gliederung)