Verschiedene rechtsextremistische und antisemitische Materialien
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Hepp Nr. 126
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Hepp Odfried Hepp: ehemaliger Rechtsextremist
Odfried Hepp: ehemaliger Rechtsextremist >> Persönliche Unterlagen >> Odfried Hepp
Enthält v.a.: Flugschrift "Deutschland in seinen völkerrechtlich gültigen Grenzen" (Notgemeinschaft des deutschen Ostens e.V.); Flugschrift der "Pressestelle für die volkstreuen Verbände e.V." Ettlingen; Zeitungskopie der Braunschweiger Landeszeitung August 1944 zu Kurt Eggers; antisemitische Schrift "Amerikas heimlicher Präsident reitet für Israel"; Rundschreiben 2/1978 der "Deutschvölkischen Gemeinschaft"; Mitteilung des "Informations- und Pressedienstes des Deutschen Reichs" Essen ca. 1982; Rundschreiben "Lüge und Wahrheit" Nr. 8 der "Gemeinschaft Deutschbewusster Menschen" 1979; "Recht und Justiz - Mitteilungen zur Entwicklung des Rechtslebens im politischen Bereich" des "Deutschen Rechtsschutzkreises e.V." Bochum, Oktober 1981; "Frontal - Kampfschrift der Jungen Front München/Volkssozialisten" März 1981; Infoblatt der "Notverwaltung des Deutschen Ostens - Gemeinschaft ostdeutscher und sudentendeutscher Grundeigentümer und Geschädigter" Bad Homburg v.d.H.; Sonderdruck "Anweysung so man einen Neo-Nazi erkennet" der "Volkssozialistischen Bewegung Deutschlands" (Friedhelm Busse); "Der Deutsche Block" Kreisverband Freiburg: Einladung zur Schlageterfeier 1977; Medienangebote des Filmtechnischen Labors Valentin Beeken Buggingen 11/1980; Verlagsangebot "Historische Faksimiles" Bremen; Faksimiles von Postkarten (v.a. Burschenschaft Arminia Zürich)
0,7 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2055, 13:57 MESZ