Großherzog Ludwig II. von Hessen und bei Rhein bekundet, dass er nach dem am 16. Dezember 1841 zu Bürg erfolgten Tod des Friedrich Gustav Karl Casimir Freiherr von Gemmingen, als Familienältesten und Lehnsträger, den Sigmund Johannes Nepomuk Freiherr von Gemmingen (geb. 3. Mai 1777) als nunmehrigen Familienältesten und Lehnsträger, für sich selbst und die gemmingischen Lehnsagnaten Ludwig (geb. 20. Mai 1793 in Heilbronn), Karl Theodor Joseph (geb. 16. Juni 1780 in Mannheim), Hermann Ferdinand Friedrich August (geb. 30. März 1820 in Babstadt) sowie die Söhne des am 23. Februar 1838 zu Mannheim verstorbenen Ernst Freiherrn von Gemmingen - Friedrich (geb. 15. Dezember 1823 in Beihingen), August (geb. 9. November 1828 in Neckarzimmern), Franz (geb. 7. Juni 1830 in Neckarzimmern) und Reinhard Ludwig (geb. 8. Februar 1837 in Mannheim) - mit der Hälfte des halben Zehnten zu Wolfskehlen belehnt hat.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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