Protokoll Nr. 97/50.- Sitzung am 31. März 1950: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60152
DY 30/J IV 2/3A/80
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1950 >> März >> Protokoll Nr. 97/50.- Sitzung am 31. März 1950
1950
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/97 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 80 Tagesordnungspunkte: 1. Satzung des FDGB - 2. Arbeitszeit am Karsonnabend - 3. Tarifverträge - 4. Zentralvorstand der Sozialversicherung - 5. Sommerpläne des Berliner Rundfunks und des Deutschlandsenders - 6. Westmarkfonds des Berliner Rundfunks und des Deutschlandsenders - 7. Informationen zum Deutschlandtreffen der Jugend - 8. Verordnung zur Änderung der Verordnung zur Sicherstellung der Düngemittel - Saatgut - Versorgung vom 9. November 1939 - 9. Entschließung des Ausschusses für Handwerksfragen beim Parteivorstand - 10. Entwicklung der Massenagitation in der Eisenbahn - 11. Einführung des Schulungstages beim Parteivorstand der SED - 12. Urlaubsregelung für die Mitarbeiter des Parteivorstandes - 13. Entschädigung der Genossen Kurt Bartel und Jean Kurt Forest für die "Kantate auf Stalin" - 14. Studienkommission in die Sowjetunion - 15. Internationale Vereinigung demokratischer Juristen - 16. Funktionärorgan des DFD - 17. Brief der KP Vietnams - 18. Sammlungen für die Bevölkerung von Watenstedt-Salzgitter - 19. Durchführung des Befreiungstages in Berlin - 20. Parteimitgliedschaft für Angehörige des diplomatischen Dienstes im Ausland - 21. Glückwunschadresse für Maurice Thorez - 22. Durchführung einer Versammlungskampagne der Friedensbewegung in Hamburg vom 4. - 11. April 1950 - 23. Einreisegenehmigung für Genossen Ivar Montague - 24. Angelegenheit Dr. Gleitsmann - 25. Kuraufenthalt für den Genossen Rudolf Lindau in der SU - 26. Einsatz des Genossen Werner Schmidt - 27. Einsatz des Genossen Götz Scharf - 28. Einsatz der Genossin Vera Galad als Dolmetscherin für das Außenministerium der Regierung - 29. Einsatz des Genossen Gustav Borrmann - 30. Einsatz der Genossin Ruth Kühlmann - 31. Einsatz der Genossin Maria Diewock - 32. Glückwunsch-Schreiben zum 65. Geburtstag des Genossen August Reiz - 33. Reise von Journalisten und Bildberichterstattern zur Posener Messe (Vorlage des Genossen Norden) - 34. Einsatz der Genossin Elisabeth Menzel - 35. Delegation der FDJ zum Kongreß des tschechoslowakischen Jugendverbandes vom 7. - 11. Juni 1950 in Prag - 36. Leitung der Allgemeinen Abteilung - 37. Lage im Kreisverband Neustrelitz/Mecklenburg
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/97 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 80 Tagesordnungspunkte: 1. Satzung des FDGB - 2. Arbeitszeit am Karsonnabend - 3. Tarifverträge - 4. Zentralvorstand der Sozialversicherung - 5. Sommerpläne des Berliner Rundfunks und des Deutschlandsenders - 6. Westmarkfonds des Berliner Rundfunks und des Deutschlandsenders - 7. Informationen zum Deutschlandtreffen der Jugend - 8. Verordnung zur Änderung der Verordnung zur Sicherstellung der Düngemittel - Saatgut - Versorgung vom 9. November 1939 - 9. Entschließung des Ausschusses für Handwerksfragen beim Parteivorstand - 10. Entwicklung der Massenagitation in der Eisenbahn - 11. Einführung des Schulungstages beim Parteivorstand der SED - 12. Urlaubsregelung für die Mitarbeiter des Parteivorstandes - 13. Entschädigung der Genossen Kurt Bartel und Jean Kurt Forest für die "Kantate auf Stalin" - 14. Studienkommission in die Sowjetunion - 15. Internationale Vereinigung demokratischer Juristen - 16. Funktionärorgan des DFD - 17. Brief der KP Vietnams - 18. Sammlungen für die Bevölkerung von Watenstedt-Salzgitter - 19. Durchführung des Befreiungstages in Berlin - 20. Parteimitgliedschaft für Angehörige des diplomatischen Dienstes im Ausland - 21. Glückwunschadresse für Maurice Thorez - 22. Durchführung einer Versammlungskampagne der Friedensbewegung in Hamburg vom 4. - 11. April 1950 - 23. Einreisegenehmigung für Genossen Ivar Montague - 24. Angelegenheit Dr. Gleitsmann - 25. Kuraufenthalt für den Genossen Rudolf Lindau in der SU - 26. Einsatz des Genossen Werner Schmidt - 27. Einsatz des Genossen Götz Scharf - 28. Einsatz der Genossin Vera Galad als Dolmetscherin für das Außenministerium der Regierung - 29. Einsatz des Genossen Gustav Borrmann - 30. Einsatz der Genossin Ruth Kühlmann - 31. Einsatz der Genossin Maria Diewock - 32. Glückwunsch-Schreiben zum 65. Geburtstag des Genossen August Reiz - 33. Reise von Journalisten und Bildberichterstattern zur Posener Messe (Vorlage des Genossen Norden) - 34. Einsatz der Genossin Elisabeth Menzel - 35. Delegation der FDJ zum Kongreß des tschechoslowakischen Jugendverbandes vom 7. - 11. Juni 1950 in Prag - 36. Leitung der Allgemeinen Abteilung - 37. Lage im Kreisverband Neustrelitz/Mecklenburg
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:37 MESZ
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