170 II, 1661
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 3 1651-1675
1661
Enthält: Bestätigung eines Vertrags zwischen dem Kurfürstentum Trier und der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt über die Pfänder im Amt Wehrheim
Enthält: Regelung der Pensionsforderungen der Lehrer an der Hohen Schule Herborn an Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Geldforderungen der Gräfin Elisabeth von Waldeck und der Gräfin Magdalene von Inn- und Knyphausen an das Haus Nassau-Siegen
Enthält: Einwerbung von Lösegeld für den in türkische Gefangenschaft geratenen Andreas Praxis durch Kaiser Leopold I.
Enthält: Geldforderungen der Witwe Anna Maria Schwebel in Frankfurt am Main gegenüber den Fürsten Johann Moritz und Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält: Tausch eines Gartengeländes zwischen Daniel und Agnes Dilthey in Siegen und dem nassau-siegenschen Rat Hermann Schmidt
Enthält: Geldgeschäfte des Fürsten Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg mit Gräfin Anna Elisabeth von Solms-Laubach
Enthält: Aufstellung eines Inventars über den Nachlass des Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Graf Wilhelm von Winneburg-Beilstein und Fürst Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg über die Herrschaft Beilstein
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen der Gemeinde Mademühlen und Adam Thomas in Mademühlen über die Einzäunung von Gütern
Enthält: Belehnung der Grafen von Wied-Runkel mit Obertiefenbach
Enthält: Belehnung der Familie von Dernbach mit Manngeld in Merkenbach
Enthält: Regelung der Pensionsforderungen der Lehrer an der Hohen Schule Herborn an Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Geldforderungen der Gräfin Elisabeth von Waldeck und der Gräfin Magdalene von Inn- und Knyphausen an das Haus Nassau-Siegen
Enthält: Einwerbung von Lösegeld für den in türkische Gefangenschaft geratenen Andreas Praxis durch Kaiser Leopold I.
Enthält: Geldforderungen der Witwe Anna Maria Schwebel in Frankfurt am Main gegenüber den Fürsten Johann Moritz und Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält: Tausch eines Gartengeländes zwischen Daniel und Agnes Dilthey in Siegen und dem nassau-siegenschen Rat Hermann Schmidt
Enthält: Geldgeschäfte des Fürsten Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg mit Gräfin Anna Elisabeth von Solms-Laubach
Enthält: Aufstellung eines Inventars über den Nachlass des Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Graf Wilhelm von Winneburg-Beilstein und Fürst Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg über die Herrschaft Beilstein
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen der Gemeinde Mademühlen und Adam Thomas in Mademühlen über die Einzäunung von Gütern
Enthält: Belehnung der Grafen von Wied-Runkel mit Obertiefenbach
Enthält: Belehnung der Familie von Dernbach mit Manngeld in Merkenbach
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ