Beilagen zu den Protokollverhandlungen des Dekans Ludwig Oettinger
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B 0038 / 94
B 0038 Philosophische Fakultät (1460-1935)
Philosophische Fakultät (1460-1935)
1851-1852
Enthält: u.a.: Haushalt der Universität für 1850/1851; Verzeichnis der ordentlichen Professoren mit Anstellung und Dienstzeit; Erklärung zum Seperatvotum der Professoren Heinrich Josef Wetzer und Friedrich Gförer über die Erhöhung der Dotationen; Bitte von Anton Felder und Adam Brunner um Befreiung von den Kollegiengeldern; Verleihung der Doktorwürde an Karl Seubert und Max Hirschbrunn; Beschaffung von Büchern; Verteilung der Prämien im philosophischen Seminar; Bitte von Georg Rapp und Leopold Gumbenner um Verleihunvon Johann Dosch um Zulassung als Dozent für Landwirtschaft; Anschaffung von Büchern des verstorbenen Professors Jacobi in Berlin; Pensionierung des Professors Anselm Feuerbach; Wiederbesetzung des Lehrstuhls für Philologie nach dem Tod des Professors Anselm Feuerbach; Bericht des Professors Heinrich Josef Wetzer über die Anschaffung und Kosten der Zeitschriften in der Bibliothek; Erhöhung der Immatrikulationsgebühren unter Abschaffung der Inscriptionsgebühren; Verleihung der Stipendien an den beiden UniverHeidelberg; Totenfeier für Professor Franz Xaver Anselm Deuber; Verpflichtungen des Professors Friedrich Gförer zu Lehrveranstaltungen; Wiederbesetzung des Lehrstuhls für Geschichte nach dem Tod des Professors Franz Xaver Anselm Deuber; Einrichtung einer Vorlesung von Johann Baptist Weiß über Landwirtschaft
Phil. Fak.
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ