Wo schon am Samstag Sonntag war - Freudental und seine Synagoge
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140103/101
J 25_R013_188, Teil 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Dokumentarfilme
3. Oktober 1988
Enthält:
Ein Dokumentarfilm von Rainer C. M. Wagner
Kamera: Eberhard Tschepe
Sprecher: Hans-Peter Bögel
Erscheinungsjahr: 1988
Süddeutscher Rundfunk Stuttgart
Inhalt:
Die Synagoge in Freudental, Kreis Ludwigsburg, Zeuge einer wechselvollen Geschichte, ist ein Zentrum tätiger Versöhnung geworden.
- Heinrich Kling, Architekt, führt eine Gruppe jugendlicher Israelis und Deutsche durch Freudental;
- Berta Ruben, geborene Trinkner, über ihre Tätigkeit bei einer jüdischen Familie;
- Gil Hüttenmeister, Judaist an der Universität Tübingen, über die Gebräuche der Juden auf dem jüdischen Friedhof in Freudental;
- Jiddisches Kabarett "LILALO", Jossy und Jacques Halland;
- Theater König Alfons, Freiburg;
- Margot Rubin, Tochter von Julius Stein, erinnert sich an ihre Jugendzeit in Freudental;
- Heinrich Hamann, Altbürgermeister von Freudental, über den Besuch von Julius Marx (geb. 27.02.1888 - gest. 17.10.1970) in Freudental;
- Aaron Pohlmann, Rabbiner von Amsterdam: Enthüllung einer Gedenktafel an der Synagoge von Freudental am 09.11.1981;
- Lea Fleischmann, Schriftstellerin, Lesung.
Ein Dokumentarfilm von Rainer C. M. Wagner
Kamera: Eberhard Tschepe
Sprecher: Hans-Peter Bögel
Erscheinungsjahr: 1988
Süddeutscher Rundfunk Stuttgart
Inhalt:
Die Synagoge in Freudental, Kreis Ludwigsburg, Zeuge einer wechselvollen Geschichte, ist ein Zentrum tätiger Versöhnung geworden.
- Heinrich Kling, Architekt, führt eine Gruppe jugendlicher Israelis und Deutsche durch Freudental;
- Berta Ruben, geborene Trinkner, über ihre Tätigkeit bei einer jüdischen Familie;
- Gil Hüttenmeister, Judaist an der Universität Tübingen, über die Gebräuche der Juden auf dem jüdischen Friedhof in Freudental;
- Jiddisches Kabarett "LILALO", Jossy und Jacques Halland;
- Theater König Alfons, Freiburg;
- Margot Rubin, Tochter von Julius Stein, erinnert sich an ihre Jugendzeit in Freudental;
- Heinrich Hamann, Altbürgermeister von Freudental, über den Besuch von Julius Marx (geb. 27.02.1888 - gest. 17.10.1970) in Freudental;
- Aaron Pohlmann, Rabbiner von Amsterdam: Enthüllung einer Gedenktafel an der Synagoge von Freudental am 09.11.1981;
- Lea Fleischmann, Schriftstellerin, Lesung.
0'58
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Hamann, Heinrich; Bürgermeister, 1903-1993
Stein, Julius; Jüdische Gemeinde Freudental
Wagner, Rainer C. M.; Autor
Freudental LB; Ehemalige Synagoge
Freudental LB; Juden
Freudental LB; Jüdischer Friedhof
Freudental LB; Synagoge
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Film- und Tondokumente aus den Staatsarchiven (Tektonik)
- Ablieferungen des Hauptstaatsarchivs Stuttgart (Tektonik)
- J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente (Bestand)
- Filmdokumente (Gliederung)
- Dokumentarfilme (Gliederung)