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Niedermeyer-Stätte zu Schnathorst (Nr.2)
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Domkapitel Minden - Akten >> 22. Eigenhörige und Höfe >> 22.2. Bauernhöfe und Eigenhörige, Spezialia
1732-1807
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Beschwerde des Johann Jobst Niedemeyer über Kracht wegen rückständigen Zinshafers von verkauften vier Morgen 1732 5. Verzeichnis der versetzten Stücke 7. Verhandlungen mit den Inhabern der versetzten Ländereien wegen der Entrichtung der Kontribution 1737 9. Verheiratung der Tochter Annen Elsabe an Johann Hermann Kahren in Tenningen 1745 13. Forderungen des Kindsteil des Soldaten Niedermeyer an seinen Bruder 1747 15. Verheiratung der Tochter Anne Margarete mit Johann Hermann Grote in Nettelstedt 1750 16. Johann Jobst Niedermeyer ./. Steinkemeier: Beschuldigung des Diebstahls von Stricken 1754 18. Übergabe des Kolonats an den Sohn Johann Christian, dessen Heirat mit der Tochter des Johann Henrich Creuzmann, Clara Ilsabein 1756 21. Bitte um den Konsens zur Aufnahme eines Darlehens wegen der Kriegsschäden 1758 23. Anzeige des Christian Niedermeyer vom Tode seiner Eltern 1758 24. Verpachtung einzelner Ländereien des Kolonats 1761 Rückstände des Niedermeyer 1794, 1807
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.