Junger Fabian Sebastian Fundgrube am Stadtberg bei Marienberg, Bd.1
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40168 Grubenakten des Bergreviers Marienberg, Nr. 475 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40168 Grubenakten des Bergreviers Marienberg
40168 Grubenakten des Bergreviers Marienberg >> 10. J. >> 10.2. J - weitere Gruben
1768 - 1789
Enthält u.a.: Konstruktion einer Wassersäulenmaschine nach Art der Winterschmidtschen durch den Freiberger Mechanikus Mende.- Aufstand und Grubenbericht über Junger Fabian Sebastian Fundgrube samt Edler Frieden Fundgrube und Maßen.- Gewerkenverzeichnis.- Bau eines Huthauses.- Ausbeutverteilung.- Zechenvorratsregister, 1775.- Bestellung von Johann Christian Meyer als Nachfolger von Johann Martin Hoppensack zum Schichtmeister.- Tod von 3 Bergleuten und Ersaufen der Gruben Junger Fabian Sebastian, Georg und Unvermutet Glück bei einem Durchschlag auf der Huntestreckensohle in die wassergefüllten alten Kaiser Heinrich Baue am 20. August 1776.- Untersuchungen zum Grubenunglück.- Gratifikationen für Hinterbliebene und Retter.- Gratifikation für den Kunststeiger Feind für die Konstruktion eines Zeigerwerks am Treibegestänge.- Beteiligung der Grundbesitzer an der Ausbeute durch Zahlung auf den Erbkux.- Berechnungen über die Vorteile eines Pferdetreibegöpels gegen über der Treibearbeit durch Menschenkraft bei Unvermutet Glück Fundgrube.- Bau eines Poch- und Wäschgebäudes mit Stoßherd.- Tod des Schichtmeisters Meyer.- Konsolidation der Gewerkschaften von Junger Fabian Sebastian Fundgrube und Georg Fundgrube.- Aufhebung des bisher gemeinschaftlich betriebenen Berggebäudes Unvermutet Glück Fundgrube und Aufteilung des Grubenfeldes zwischen Junger Fabian Sebastian und Georg Fundgrube.- Gemeinschaftliche Niederbringung des Unvermutet Glück Kunstschachtes mit Georg Fundgrube.- Erhöhung der Erzfuhrlöhne.- Erkrankung des Obersteigers Gottlob Friedrich Roscher an der Bergsucht.- Tödlicher Unfall des Bergarbeiters Carl Friedrich Benjamin Teuchert.
darin: : Bl. 49: Darstellung über das Streichen des Frisch Glück Ganges gegen den Kaiser Heinrich Gang in der Huntestreckensohle, 1776 (0,41 x 0,35).
Bl. 74: Grund- und Seigerriss des Berggebäudes, mit Einzeichnung des Durchschlagsortes, 1776 (0,63 x 0,51).
darin: : Bl. 49: Darstellung über das Streichen des Frisch Glück Ganges gegen den Kaiser Heinrich Gang in der Huntestreckensohle, 1776 (0,41 x 0,35).
Bl. 74: Grund- und Seigerriss des Berggebäudes, mit Einzeichnung des Durchschlagsortes, 1776 (0,63 x 0,51).
Prov.: Bergamt Marienberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:19 MEZ
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