Regionalseminare des Carolus-Magnus-Kreises vom 11. bis 13. Dezember 1992 in Freudental mit dem Thema: Kreativität im Fremdsprachenunterricht, vom 11. bis 13. Dezember 1992 in Berlin mit dem Thema: Kreativität im Fremdsprachenunterricht - Anregungen zur Unterrichtsgestaltung mit lehrbuchunabhängigen Materialien, vom 18. bis 20. November 1992 in Bad Nauheim mit dem Thema: Kreative und schüleraktivierende Methoden im (Französich-)Unterricht, vom 28. Februar bis 1. März 1992 in Eschwege mit dem Thema: Projektierter Schüleraustausch und Städtepartnerschaft, vom 8. bis 10. Dezember 1989 in Altensteig mit dem Thema: Spiele im Französischunterricht, sowie ebendort vom 7. bis 9. Februar 1992 mit dem Thema: Vorurteile im Fremdsprachenunterricht
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Regionalseminare des Carolus-Magnus-Kreises vom 11. bis 13. Dezember 1992 in Freudental mit dem Thema: Kreativität im Fremdsprachenunterricht, vom 11. bis 13. Dezember 1992 in Berlin mit dem Thema: Kreativität im Fremdsprachenunterricht - Anregungen zur Unterrichtsgestaltung mit lehrbuchunabhängigen Materialien, vom 18. bis 20. November 1992 in Bad Nauheim mit dem Thema: Kreative und schüleraktivierende Methoden im (Französich-)Unterricht, vom 28. Februar bis 1. März 1992 in Eschwege mit dem Thema: Projektierter Schüleraustausch und Städtepartnerschaft, vom 8. bis 10. Dezember 1989 in Altensteig mit dem Thema: Spiele im Französischunterricht, sowie ebendort vom 7. bis 9. Februar 1992 mit dem Thema: Vorurteile im Fremdsprachenunterricht
Abt. Staatsarchiv Freiburg, V 66/1 Nr. 218
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, V 66/1 Carolus-Magnus-Kreis
Carolus-Magnus-Kreis >> Veranstaltungen des Carolus-Magnus-Kreises
1989-1994
Enthält u.a.: Organisation, Finanzierung, Einladungen, Programme, Teilnehmerlisten, Berichte
Darin: gedruckte Tagungsmaterialien
Darin: gedruckte Tagungsmaterialien
6 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:37 MEZ